Weniger Handarbeit im Kfz-Teilegroßhandel. Mehr Zeit für Kunden und Ausnahmen.

Bestehende Systeme bleiben führend. Fachliche Entscheidungen bleiben bei Ihrem Team.
Drei Größen, an denen sich der Nutzen zeigen muss.
Zeit
Bearbeitungsaufwand je Vorgang
Qualität
Rückfragen und Korrekturen
Alltag
Anteil klarer Standardfälle
Wo im Kfz-Teilegroßhandel besonders viel Zeit gebunden ist
Viele Wege rein. Ein sauberer Vorgang weiter.
- B2B-Shop mit Fahrzeug- und Teilekatalog
- Telefon für Eilteile
- EDI-Anbindung an die Werkstattsoftware
- App und Marktplatz
- Theke und Abholung
- Außendienst
Ein echter Blick in den Ablauf
Prüfen Sie eine Bestellung direkt im Auftragscockpit.
Öffnen Sie einen Vorgang, prüfen Sie erkannte Angaben und geben Sie ihn für die weitere Bearbeitung frei. Danach wissen Sie, wie viel Handarbeit im Innendienst je Vorgang übrig bleibt.
Interaktives Auftragscockpit
Im Vollbild öffnenVollbildWo im Kfz-Teilegroßhandel unnötige Arbeit entsteht
Viele Abläufe sind über Jahre gewachsen. Der Aufwand zeigt sich selten an einer einzigen Stelle, sondern in Rückfragen, Übertragungen und unterbrochenen Übergaben.
Zu viele Wege führen in denselben Vorgang
E-Mail, Telefon, PDF, Portal und Theke bringen unterschiedliche Angaben. Der Innendienst muss sie jedes Mal neu ordnen und zusammenführen.
Fachwissen hängt an wenigen Menschen
Artikelbezeichnungen, Kundenbesonderheiten und gewachsene Regeln sitzen oft in den Köpfen erfahrener Mitarbeitender. Bei Urlaub oder Personalwechsel fehlt dieses Wissen sofort.
Ausnahmen unterbrechen das Tagesgeschäft
Fehlende Angaben, unklare Artikel und abweichende Termine wandern zwischen Abteilungen. Kunden warten, während intern nach dem richtigen nächsten Schritt gesucht wird.
So verändert sich der Arbeitstag im Innendienst.
Aus vielen Einzelwegen wird ein klarer Arbeitsablauf
Eingänge bündeln
Nachrichten, Dokumente und Portalvorgänge landen in einem gemeinsamen Posteingang, ohne dass Ihr Team jeden Kanal getrennt nachhalten muss.
Angaben zusammenführen
Kunde, Artikel, Menge, Kondition und Termin werden mit den vorhandenen Daten verbunden. Fehlende Angaben bleiben sofort sichtbar.
Ausnahmen richtig verteilen
Unklare Fälle gehen an die Menschen, die sie fachlich entscheiden können. Routine und Sonderfall blockieren sich nicht länger gegenseitig.
Systeme gezielt anbinden
Freigegebene Vorgänge werden an Warenwirtschaft oder Fachsystem übergeben. Verantwortungen und Rückfallweg sind klar geregelt.
Unser gemeinsamer MaßstabKfz-TeilegroßhandelEin neuer Ablauf ist nur dann gut, wenn er das Tagesgeschäft entlastet und das Wissen Ihres Teams sinnvoll einbindet.
Der Hebel sieht je Rolle anders aus.
sieht, wo Arbeitszeit gebunden ist und welche Verbesserung sich im Alltag wirklich zeigt.
Rechnen Sie den Aufwand im Tagesgeschäft durch.
Mit Ihren eigenen Mengen und Bearbeitungszeiten wird aus einem Bauchgefühl eine belastbare Ausgangsgröße.
modellierte manuelle Erfassungszeit pro Woche, basierend auf Ihren Eingaben.
Modellrechnung mit veränderbaren Annahmen; kein Kunden- oder Projektergebnis und keine zugesicherte Einsparung.
Vom Engpass zu einem Ablauf, der im Alltag trägt.
Ablauf verstehen
Wir schauen gemeinsam auf Anfragen, Bestellungen, Ausnahmen und Übergaben. Der tatsächliche Engpass im Tagesgeschäft gibt die Richtung vor.
Ablauf aufsetzen
Ein klar begrenzter Vorgang wird mit Ihren Daten und Regeln eingerichtet. Gemeinsam sehen wir, was trägt und wo Fachwissen gefragt bleibt.
Systeme anbinden
Erst wenn Ablauf und Verantwortungen passen, docken wir Warenwirtschaft, DMS oder Fachsystem kontrolliert an.
Stabil betreiben
Nach dem Start beobachten wir Qualität und Ausnahmen. Weitere Abläufe kommen nur dazu, wenn sie sich im Tagesgeschäft bewähren.
Handelsprozesse zuerst. Technik dort, wo sie hilft.
Fragen, die wir im ersten Gespräch klären.
Klarheit über Ablauf, Verantwortung und Systemlandschaft gehört für uns an den Anfang.
Wir beginnen bei einem klar abgegrenzten Vorgang, der häufig vorkommt und heute spürbar Zeit bindet. Gemeinsam sehen wir uns echte Fälle, Ausnahmen und die beteiligten Systeme an.
Nein. In den meisten Fällen bleibt die vorhandene Warenwirtschaft führend. Neue Funktionen docken gezielt an und übernehmen nur die vereinbarten Angaben und Arbeitsschritte.
Ausnahmen bleiben sichtbar und gehen an die zuständige Person. Fachliche Entscheidungen zu Artikeln, Konditionen, Lieferfähigkeit oder Kulanz trifft weiterhin Ihr Team.
Wir halten vor der Umsetzung fest, wie viel Zeit ein Vorgang heute braucht, wie viele Rückfragen entstehen und wo Fehler auftreten. Dieselben Größen betrachten wir nach der Umstellung erneut.

Der nächste Schritt
Was wäre der nächste sinnvolle Schritt für Ihren Engpass?
Fynn schaut mit Ihnen auf den Ablauf, der heute am meisten Zeit bindet. Im ersten Gespräch geht es um Ihr Tagesgeschäft, Ihre Systeme und einen realistischen Einstieg.