Kürzere Laufwege und mehr Leistung aus derselben Lagerfläche

Warum ein gewachsenes Lager jeden Tag Minuten kostet
Sortimente und Bestellmuster ändern sich schneller als Lagerplätze. Was früher sinnvoll stand, verursacht heute lange Wege, Kreuzverkehr und unnötiges Umsetzen.
Schnelldreher stehen nicht dort, wo sie gebraucht werden
Häufig bestellte Artikel liegen über mehrere Zonen verteilt oder weit vom Packplatz entfernt. Der zusätzliche Weg fällt bei jeder Kommissionierung erneut an.
Gemeinsam bestellte Artikel liegen auseinander
Zubehör, Hauptartikel und typische Kombinationen werden getrennt gelagert. Dadurch läuft Ihr Team für denselben Auftrag mehrfach durch dieselben Gänge.
Fläche und Bestand passen nicht zusammen
Einige Zonen sind überfüllt, andere bleiben unter ihrer Kapazität. Ohne Blick auf Bewegungen und Abmessungen wird Fläche nach Gewohnheit verteilt.
Ein Lagerplan aus echten Bewegungen und klaren Grenzen
Wir verbinden Auftragspositionen, Lagerplätze und Laufwege. Daraus entstehen priorisierte Umplatzierungen, die Kapazität, Gewicht, Zugriff und gemeinsam entnommene Artikel berücksichtigen.
Weniger Meter
Schnelldreher auf kurze Wege bringen
Bewegungshäufigkeit und Auftragsstruktur zeigen, welche Artikel nahe an Kommissionierung und Versand gehören. Die Lagerleitung sieht den Nutzen jeder vorgeschlagenen Umplatzierung.
Bessere Nähe
Artikelgruppen sinnvoll anordnen
Häufig gemeinsam bestellte Artikel werden räumlich zusammen gedacht. Das reduziert Wege, ohne bestehende Sicherheits- und Lagerregeln zu übergehen.
Mehr Überblick
Kapazität je Zone ausgleichen
Bestand, Abmessungen und freie Plätze werden zusammengeführt. Eng belegte Bereiche und nutzbare Reserven werden früh sichtbar.
Klare Reihenfolge
Umstellungen nach Wirkung priorisieren
Nicht das ganze Lager muss auf einmal bewegt werden. Die Liste beginnt mit den Änderungen, die bei vertretbarem Aufwand die meisten Wege sparen.
Diese Werte zählen für Ihre Lagerleitung
Eine gute Planung zeigt sich in kürzeren Wegen, mehr Kommissionierleistung und einer Fläche, die zum aktuellen Sortiment passt.
Meter
Laufweg je Auftrag und Lagerzone
Picks
Kommissionierpositionen je Stunde
Anteil
Schnelldreher auf kurzen Wegen
Belegung
Genutzte Kapazität je Lagerbereich
So wird aus Bewegungsdaten ein Lagerplan
Die Berechnung liefert keine Theorie für den Schreibtisch. Lagerleitung und Mannschaft gleichen jede Änderung mit Platz, Sicherheit und dem laufenden Betrieb ab.
Layout und Artikelbewegungen zusammenführen
Wir verbinden Lagerplätze, Auftragspositionen, Entnahmehäufigkeit und gemeinsam bestellte Artikel. Sperrflächen und besondere Lagerbedingungen kommen dazu.
Varianten für Wege und Flächen berechnen
Mehrere Anordnungen zeigen, wie sich Laufwege und Belegung verändern. Ihre Lagerleitung wählt die Variante, die im Betrieb umsetzbar ist.
Zone für Zone umstellen
Die wichtigsten Änderungen werden in einer sinnvollen Reihenfolge umgesetzt. Laufwege und Kommissionierleistung zeigen, welche Anpassung tatsächlich hilft.
Prozesse, die hier direkt anschließen
Wo läuft Ihre Mannschaft jeden Tag unnötige Meter?
Wir schauen auf Lagerlayout, Bewegungsdaten und die Aufträge, die Ihre Wege bestimmen. Daraus lässt sich schnell ableiten, welche Zone zuerst betrachtet werden sollte.