Artikel schneller ins Sortiment bringen, ohne Datenfelder von Hand zu füllen

DATANORM, BMEcat, Excel und weitere Herstellerdateien werden in Ihre Feldlogik übersetzt. Ihr Stammdatenteam bearbeitet nur fehlende oder mehrdeutige Angaben, statt jeden Artikel neu anzulegen.
Artikel mit technischen Merkmalen, Klassifikation und Lieferantendaten
Herstellerdaten werden in Ihre Artikelstruktur übersetzt und für alle Verkaufskanäle nutzbar.
Ihre Warengruppen, Pflichtfelder und Klassifikationen geben den Rahmen vor.Neue Artikel werden schneller für Verkauf und Webshop nutzbar.

Warum Stammdatenpflege nie wirklich fertig wird

Hersteller liefern neue Artikel, Änderungen und Abkündigungen in unterschiedlichen Formaten. Bei großen Sortimenten bleibt kaum Zeit, jede Datei von Hand aufzubereiten und alle Verkaufskanäle aktuell zu halten.

01

Jeder Lieferant liefert eine andere Struktur

Artikelnummern, Maße, Bilder und technische Merkmale stehen in verschiedenen Spalten, Dateien und Bezeichnungen. Die Zuordnung beginnt bei jeder neuen Quelle von vorn.

02

Datenlücken treffen Verkauf und Webshop

Fehlende Maße, unklare Einheiten oder schwache Beschreibungen führen zu Rückfragen und falschen Bestellungen. Gute Stammdaten sind deshalb keine reine IT-Aufgabe.

03

Änderungen kommen schneller als die Pflege hinterher

Neue Preise, Nachfolgeartikel und Abkündigungen treffen laufend ein. Ohne festen Ablauf bleiben alte Angaben im System und verbreiten sich in weitere Kanäle.

Herstellerdaten in Ihre Artikelstruktur übersetzen

Lieferantendateien werden eingelesen, Feldern und Warengruppen zugeordnet und mit vorhandenen Artikeln abgeglichen. Ihr Team bekommt eine kurze Liste für echte Datenlücken und mehrdeutige Zuordnungen.

Ein Datenfluss

Lieferantenformate bündeln

DATANORM, BMEcat, Excel, CSV und PDF werden in einen gemeinsamen Eingang gebracht. Beschreibungen, Maße, Bilder und technische Angaben landen in derselben Struktur.

Ihre Struktur

Felder und Klassifikationen zuordnen

Herstellerbegriffe werden auf Ihre Pflichtfelder, Warengruppen sowie eCl@ss oder ETIM abgebildet. Bestehende Regeln Ihres Sortiments bleiben maßgeblich.

Kurze Klärliste

Dubletten und Datenlücken finden

Ähnliche Artikel, fehlende Einheiten und widersprüchliche Merkmale werden gemeinsam angezeigt. Das Stammdatenteam entscheidet nur dort, wo Fachwissen gebraucht wird.

Aktueller Bestand

Änderungen regelmäßig einspielen

Abkündigungen, Nachfolgeartikel und neue Merkmale werden mit dem vorhandenen Stand verglichen. Verkauf und Webshop arbeiten dadurch früher mit aktuellen Angaben.

Diese Werte zeigen, ob Stammdatenpflege leichter wird

Entscheidend sind weniger Handarbeit je Artikel, vollständigere Pflichtfelder und eine kürzere Zeit von der Herstellerdatei bis zum nutzbaren Artikel.

Minuten

Pflegeaufwand je Artikel

Anteil

Vollständig gefüllte Pflichtfelder

Fälle

Mehrdeutige Zuordnungen und Dubletten

Tage

Zeit von Lieferantendatei bis nutzbarem Artikel

So werden Lieferantendaten zur verlässlichen Artikelbasis

Wir beginnen mit einer wichtigen Datenquelle und bilden Ihre vorhandenen Feldregeln ab. Danach lässt sich derselbe Weg auf weitere Lieferanten übertragen.

01

Pflichtfelder und Warengruppen festlegen

Stammdatenteam, Einkauf und Verkauf klären, welche Angaben für Warenwirtschaft, Webshop und Beratung wirklich gebraucht werden.

02

Lieferantenformat auf Ihre Struktur abbilden

Felder, Einheiten und Klassifikationen werden der vorhandenen Artikellogik zugeordnet. Bestehende Artikel dienen als Grundlage für klare Regeln.

03

Neue Dateien regelmäßig einspielen

Ihr Team erhält bei jeder Aktualisierung nur die Fälle, die fachliche Klärung brauchen. Vollständige Zuordnungen laufen ohne Zwischenschritt in Ihren Artikelstamm.

Wie lange braucht ein neuer Artikel bis in Verkauf und Webshop?

Wir schauen auf eine typische Lieferantendatei, Ihre Pflichtfelder und Ihre heutige Stammdatenpflege. So wird klar, wo Ihr Stammdatenteam sofort Zeit gewinnen kann.