Artikel schneller ins Sortiment bringen, ohne Datenfelder von Hand zu füllen

Warum Stammdatenpflege nie wirklich fertig wird
Hersteller liefern neue Artikel, Änderungen und Abkündigungen in unterschiedlichen Formaten. Bei großen Sortimenten bleibt kaum Zeit, jede Datei von Hand aufzubereiten und alle Verkaufskanäle aktuell zu halten.
Jeder Lieferant liefert eine andere Struktur
Artikelnummern, Maße, Bilder und technische Merkmale stehen in verschiedenen Spalten, Dateien und Bezeichnungen. Die Zuordnung beginnt bei jeder neuen Quelle von vorn.
Datenlücken treffen Verkauf und Webshop
Fehlende Maße, unklare Einheiten oder schwache Beschreibungen führen zu Rückfragen und falschen Bestellungen. Gute Stammdaten sind deshalb keine reine IT-Aufgabe.
Änderungen kommen schneller als die Pflege hinterher
Neue Preise, Nachfolgeartikel und Abkündigungen treffen laufend ein. Ohne festen Ablauf bleiben alte Angaben im System und verbreiten sich in weitere Kanäle.
Herstellerdaten in Ihre Artikelstruktur übersetzen
Lieferantendateien werden eingelesen, Feldern und Warengruppen zugeordnet und mit vorhandenen Artikeln abgeglichen. Ihr Team bekommt eine kurze Liste für echte Datenlücken und mehrdeutige Zuordnungen.
Ein Datenfluss
Lieferantenformate bündeln
DATANORM, BMEcat, Excel, CSV und PDF werden in einen gemeinsamen Eingang gebracht. Beschreibungen, Maße, Bilder und technische Angaben landen in derselben Struktur.
Ihre Struktur
Felder und Klassifikationen zuordnen
Herstellerbegriffe werden auf Ihre Pflichtfelder, Warengruppen sowie eCl@ss oder ETIM abgebildet. Bestehende Regeln Ihres Sortiments bleiben maßgeblich.
Kurze Klärliste
Dubletten und Datenlücken finden
Ähnliche Artikel, fehlende Einheiten und widersprüchliche Merkmale werden gemeinsam angezeigt. Das Stammdatenteam entscheidet nur dort, wo Fachwissen gebraucht wird.
Aktueller Bestand
Änderungen regelmäßig einspielen
Abkündigungen, Nachfolgeartikel und neue Merkmale werden mit dem vorhandenen Stand verglichen. Verkauf und Webshop arbeiten dadurch früher mit aktuellen Angaben.
Diese Werte zeigen, ob Stammdatenpflege leichter wird
Entscheidend sind weniger Handarbeit je Artikel, vollständigere Pflichtfelder und eine kürzere Zeit von der Herstellerdatei bis zum nutzbaren Artikel.
Minuten
Pflegeaufwand je Artikel
Anteil
Vollständig gefüllte Pflichtfelder
Fälle
Mehrdeutige Zuordnungen und Dubletten
Tage
Zeit von Lieferantendatei bis nutzbarem Artikel
So werden Lieferantendaten zur verlässlichen Artikelbasis
Wir beginnen mit einer wichtigen Datenquelle und bilden Ihre vorhandenen Feldregeln ab. Danach lässt sich derselbe Weg auf weitere Lieferanten übertragen.
Pflichtfelder und Warengruppen festlegen
Stammdatenteam, Einkauf und Verkauf klären, welche Angaben für Warenwirtschaft, Webshop und Beratung wirklich gebraucht werden.
Lieferantenformat auf Ihre Struktur abbilden
Felder, Einheiten und Klassifikationen werden der vorhandenen Artikellogik zugeordnet. Bestehende Artikel dienen als Grundlage für klare Regeln.
Neue Dateien regelmäßig einspielen
Ihr Team erhält bei jeder Aktualisierung nur die Fälle, die fachliche Klärung brauchen. Vollständige Zuordnungen laufen ohne Zwischenschritt in Ihren Artikelstamm.
Prozesse, die hier direkt anschließen
Wie lange braucht ein neuer Artikel bis in Verkauf und Webshop?
Wir schauen auf eine typische Lieferantendatei, Ihre Pflichtfelder und Ihre heutige Stammdatenpflege. So wird klar, wo Ihr Stammdatenteam sofort Zeit gewinnen kann.