50 Angebote am Tag. Jedes einzeln kalkuliert. Und der Tagespreis dreht wieder.

Sie kennen das: Material, Güte, Bearbeitung, Zuschläge, Fracht. Jedes Angebot eine Einzelkalkulation. Dazu Werkszeugnisse, Chargenverfolgung, CBAM-Dokumentation. Und Ihr bester Kalkulant geht nächstes Jahr in Rente. Wir helfen Stahlhändlern und Stahl-Service-Centern, genau diese Engpässe gezielt zu entlasten. Praxiserprobt, andockbar an Sage oder Microsoft Dynamics.

-55 %
Zeitaufwand pro Angebot
-80 %
Kalkulationsfehler durch veraltete Preise
4-6 Wo.
bis erste Ergebnisse
DSGVO-konform & Hosting in DeutschlandAndocken statt ersetzen: Ihr ERP bleibtTagespreise, Werkszeugnisse und Chargen verstandenMittelstands-DNA: kein KonzernapparatPilotprojekt ohne langfristige Bindung

Tagespreise, Einzelkalkulationen und ein wachsender Dokumentationsberg

Das Tagesgeschäft im Stahlhandel war schon immer anspruchsvoll. Jetzt kommen CBAM, Lieferkettengesetz und Fachkräftemangel obendrauf. Und die Routine frisst die Zeit für die Arbeit, die wirklich Marge bringt.

Jedes Angebot eine Einzelkalkulation

Der Kunde will 200 Stück Flachstahl, geschnitten auf Maß, gekantet, mit Werkszeugnis 3.1. Ihr Kalkulant rechnet: Tagespreis für S235JR, Schneidkosten pro Meter, Kantzuschlag, Mindermengenzuschlag, Fracht. Bei 50 solcher Anfragen am Tag ist klar: die Kalkulation frisst die Zeit, die Ihr Vertrieb für Kundenbeziehungen bräuchte. Und wenn der Stahlpreis am nächsten Tag dreht, stimmt die Hälfte der Angebote nicht mehr.

3 Millionen im Lager, in Tonnen, nicht in Stückzahlen

Grobblech, Flachstahl, Rohre, Profile, alles in verschiedenen Güten, Abmessungen und Chargen. Jede Tonne bindet Kapital. Der Lagerumschlag muss stimmen, aber die Nachfrage schwankt mit der Konjunktur. Zu viel bestellt heißt Kapitalbindung, zu wenig heißt Lieferausfälle. Und bei jeder Charge muss die Dokumentation stimmen: Werkszeugnisse, Materialprüfzeugnisse, Chargenverfolgung.

CBAM, Lieferkettengesetz, Nachhaltigkeitsdokumentation

Die EU verlangt CO2-Grenzausgleich für importierten Stahl. Das Lieferkettengesetz fordert Dokumentation entlang der gesamten Kette. Kunden fragen nach CO2-Fußabdruck pro Tonne. Ihr Team hat schon vorher kaum Kapazität gehabt. Jetzt kommt ein Dokumentationsaufwand dazu, der bei jeder Lieferung anfällt.

Kein neues ERP. Kein Parallelbetrieb. Wir docken an Ihr bestehendes System an.

Ob Sage, Microsoft Dynamics oder Ihre branchenspezifische Lösung. Wir automatisieren dort, wo Ihr Team heute die meiste Zeit für Routine verliert. Der Rest bleibt, wie er ist.

-55 %
Zeitaufwand pro Angebot

Angebotskalkulation beschleunigen

Eingehende Anfragen werden automatisch analysiert: Material, Güte, Abmessung, Bearbeitungsschritte, Menge. Die Kalkulation greift auf aktuelle Tagespreise zu, rechnet Zuschläge und Bearbeitungskosten ein und erstellt ein Angebot in Minuten statt Stunden. Ändert sich der Stahlpreis, werden offene Angebote automatisch auf Margenabweichung geprüft.

-60 %
Dokumentationsaufwand

Aufträge und Dokumentation

Bestellungen per E-Mail oder PDF werden erkannt, Positionen zugeordnet und ins ERP übertragen. Werkszeugnisse (3.1, 3.2) werden automatisch der richtigen Charge zugeordnet und mit dem Lieferschein verknüpft. CBAM-relevante Daten werden erfasst und dokumentiert. Ihr Team arbeitet, statt zu dokumentieren.

Datenbasiert
statt Bauchgefühl

Disposition gezielt steuern

Ihre Abverkaufsdaten, Konjunkturdaten und Kundenbestellhistorien werden analysiert. Ergebnis: bessere Bestellvorschläge, weniger Kapital in Langsamdrehern gebunden, weniger Eilbestellungen zu Spotpreisen. Disponenten entscheiden weiterhin, aber auf besserer Grundlage.

CBAM
abgedeckt

Regulierung im Griff behalten

CO2-Grenzausgleich, Lieferkettengesetz, Nachhaltigkeitsdokumentation: die Anforderungen wachsen. Das System erfasst die relevanten Daten bei jeder Lieferung automatisch. Wer jetzt Strukturen schafft, hat weniger Aufwand, wenn es verbindlich wird.

Wir kalkulieren 50 Angebote am Tag, jedes mit Tagespreis, Bearbeitung und Zuschlägen. Das hat uns pro Angebot 20 Minuten gekostet. Jetzt läuft die Basiskalkulation automatisch, und mein Vertrieb prüft nur noch die Sonderfälle. Der Zeitgewinn ist enorm, und die Fehlerquote bei den Margen ist dramatisch gesunken.

GeschäftsführerStahl-Service-Center, 85 Mitarbeitende, Ruhrgebiet

Was Stahlhändler mit Conveso erreicht haben

-55 %

Zeitaufwand pro Angebot

-80 %

Kalkulationsfehler durch veraltete Preise

-60 %

Dokumentationsaufwand pro Lieferung

4-6 Wo.

Erste messbare Ergebnisse

Vom ersten Gespräch zum laufenden Betrieb

01

Gespräch: 20 Minuten, kein Pitch

Wir sprechen über Ihren Alltag: Wie läuft die Kalkulation? Wie viele Angebote pro Tag? Wo verlieren Sie die meiste Zeit, bei der Kalkulation, der Dokumentation oder der Disposition? Am Ende wissen Sie, ob es sich lohnt, weiterzudenken.

02

Analyse: Wo ist der größte Hebel?

Wir schauen uns gemeinsam einen konkreten Prozess an, z. B. die Angebotskalkulation oder die Zeugniszuordnung. Kein Rundumschlag, ein klarer Ansatz.

03

Pilot: Ergebnisse in 4-6 Wochen

Wir starten an Ihrem bestehenden System, mit Ihrem Team, an echten Aufträgen. Erste messbare Ergebnisse nach 4-6 Wochen. Danach entscheiden Sie, wie es weitergeht.

Wir kennen den Unterschied zwischen Tagespreis und Festpreis, und zwischen Tonnen und Stückzahlen

Wir arbeiten ausschließlich mit dem technischen Großhandel und kennen die Besonderheiten im Stahlhandel aus der Praxis: Tagespreise, Werkszeugnisse, Chargen, Tonnagen. Kein Konzernapparat, keine Standardsoftware von der Stange.

Branchenfokus: Kalkulation, Werkszeugnisse, Disposition
Dockt an Sage, Microsoft Dynamics und weitere Systeme an
Hosting in Deutschland. DSGVO-konform. Ihre Daten gehören Ihnen
CBAM-Dokumentation und Lieferkettengesetz-Compliance mit abgedeckt
Unverbindliches Gespräch vereinbaren
55 %
Zeitersparnis pro Angebot
80 %
Weniger Kalkulationsfehler
60 %
Weniger Dokumentationsaufwand
4-6 Wo.
Erste Ergebnisse

Was Stahlhändler uns zuerst fragen

Die Basiskalkulation, also Material, Güte, Abmessung, Standardbearbeitungen und Zuschläge, läuft automatisch. Tagespreise fließen direkt ein. Ihre erfahrenen Kalkulanten prüfen dann nur noch die Sonderfälle: Sonderlegierungen, Sondermaße, Projektkonditionen. Die Routine wird entlastet, das Expertenwissen bleibt gefragt.

Genau dafür ist es gebaut. Aktuelle Tagespreise fließen automatisch in jede Kalkulation ein. Ändert sich der Preis, werden offene Angebote automatisch auf Margenabweichung geprüft. Kein manuelles Nachrechnen, kein Risiko durch veraltete Preise.

Ja. Wir docken an Ihr bestehendes ERP an, statt es zu ersetzen. Ob Sage, Microsoft Dynamics oder eine branchenspezifische Lösung: kein Systemwechsel, kein Parallelbetrieb. Ihre bestehenden Prozesse bleiben intakt.

Die Dokumentationspflicht kommt, die Übergangsphase läuft bereits. Wer jetzt Strukturen schafft, hat weniger Aufwand, wenn es verbindlich wird. Und: die Dokumentation, die Sie heute für CBAM aufbauen, brauchen Sie auch für das Lieferkettengesetz und für Kundenanfragen zum CO2-Fußabdruck.

Darf ich fragen, woran es lag? Oft war es nicht die Technik, sondern die Einführung: zu viel auf einmal, zu wenig Branchenverständnis, zu lange bis zum ersten Ergebnis. Genau deshalb starten wir klein. Ein Prozess, 4 Wochen Ergebnis, dann entscheiden Sie.

Ein fokussiertes Modul, etwa automatische Angebotskalkulation oder Zeugniszuordnung, startet im niedrigen fünfstelligen Bereich. Umfassendere Lösungen mit Kalkulation, Dokumentation und Disposition bewegen sich zwischen 40.000 und 120.000 Euro. Bei 30+ Angeboten pro Tag und den typischen Margen im Stahlhandel amortisiert sich das in der Regel in sechs bis zwölf Monaten.

Fynn Governatori, Ansprechpartner für den Stahlhandel

Fynn Governatori

Geschäftsführer, Conveso

Tagespreise, Werkszeugnisse, CBAM: der Alltag im Stahlhandel ist anspruchsvoll genug. Wenn Sie wissen wollen, wo Automatisierung den größten Hebel in Ihrem Betrieb hat, sprechen Sie direkt mit mir. Kein Vertriebsteam, kein Folienvortrag. Ein Gespräch unter Unternehmern.

Direkt Kontakt aufnehmen

Wo steckt bei Ihnen der größte Engpass?

20 Minuten, kein Pitch, kein Folienvortrag. Schildern Sie uns, wo Ihr Team heute die meiste Zeit verliert. Wir zeigen Ihnen, was andere Stahlhändler Ihrer Größe damit bereits erreicht haben.

Unverbindlich · 20 Minuten · Direkt mit der Geschäftsführung