Bestellerportale
Ihre Kunden bestellen selbst. Ihr Innendienst atmet auf.
Ein Bestellerportal bündelt Verfügbarkeit, Bestellung und Auftragsstatus in einem Zugang. Kundenindividuelle Preise und Sortimente kommen aus dem führenden ERP. Welche Funktionen Ihre Kunden annehmen, prüfen wir mit einer klar abgegrenzten Pilotgruppe.
Herausforderung
Warum telefonische Bestellungen den Innendienst ausbremsen
Im Fachgroßhandel kommen viele Bestellungen noch per Telefon und Fax. Das bindet den Innendienst und führt zu Wartezeiten auf beiden Seiten.
Telefon und Fax als Hauptkanal
Handwerker rufen an, fragen nach Verfügbarkeit oder diktieren Bestellungen. Jeder Vorgang bindet einen Innendienstmitarbeiter; Volumen und Bearbeitungszeit sollten deshalb als Ausgangswert erfasst werden.
Keine Self-Service-Option
Außerhalb der Geschäftszeiten kann Ihr Kunde nicht bestellen. Abends auf der Baustelle die Bestellung aufgeben? Nur wenn jemand am nächsten Morgen den Zettel abtippt.
Fehlende Transparenz für den Kunden
Wo steht mein Auftrag? Wann kommt die Lieferung? Ist der Artikel auf Lager? Für jede dieser Fragen muss Ihr Kunde anrufen. Und Ihr Innendienst nachschauen.
Lösung
So funktioniert ein Bestellerportal im Fachgroßhandel
Ihre Kunden erhalten Zugang zu einem Portal, das freigegebene ERP-Daten zu Verfügbarkeit, Preisen und Auftragsstatus zeigt. Bestellungen werden über die vereinbarte Schnittstelle als Vorgang übergeben.
Verfügbarkeit in Echtzeit
Ihr Kunde sieht den aus dem ERP bereitgestellten Verfügbarkeitsstand. Zeitpunkt, Lagerbezug und Reservierungslogik werden eindeutig ausgewiesen.
Kundenindividuelle Preise
Jeder Kunde sieht die für ihn freigegebenen Konditionen, Rahmenverträge und Staffelpreise aus dem führenden System.
Auftragsstatus und Lieferverfolgung
Vom Bestelleingang über die Kommissionierung bis zur Lieferung zeigt das Portal die im ERP freigegebenen Statusinformationen.
24/7-Bestellmöglichkeit
Abends auf der Baustelle, Samstag beim Planen: Ein freigegebenes Portal kann Bestellungen jederzeit annehmen. Im Pilot prüfen Sie Übergabezeit, Status und Ausnahmen bis zum nächsten Arbeitstag.
Kennzahlen
Was Sie erwarten können
Anfragen
Telefon- und E-Mail-Volumen vor dem Pilot messen
Self-Service
freigegebene Funktionen je Kundengruppe
Datenstand
Verfügbarkeit und Auftragsstatus klar ausweisen
14 Tage
fokussiertes Pilotprojekt mit einer Kundengruppe
Ablauf
In drei Schritten zum Bestellerportal
Vor dem Pilot prüfen wir verfügbare ERP-Schnittstellen, Rechte, Datenwege und Rückfallweg. Erst danach legen wir fest, ob und wie das Portal als angebundener Kanal umgesetzt werden kann.
Anforderungen und ERP-Schnittstelle
Wir definieren gemeinsam, welche Funktionen Ihre Kunden brauchen und wie die Anbindung an Ihr ERP technisch erfolgt. Preise, Verfügbarkeit, Auftragsstatus.
Portal-Entwicklung und Pilotphase
Das Portal wird entwickelt und mit ausgewählten Kunden getestet. Design, Funktionalität und ERP-Anbindung werden iterativ verfeinert.
Rollout und Kundenonboarding
Nach der Pilotauswertung entscheiden Sie über Umfang und weitere Kundengruppen. Wir unterstützen beim Onboarding und bei der Kommunikation an Ihre Kundschaft.
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Gespräch statt Verkaufspitch
Wie viele Bestellungen nehmen Sie noch per Telefon an?
In einem unverbindlichen Gespräch klären wir, welche Self-Service-Funktionen zu Ihren Kundengruppen und Ihrer ERP-Logik passen.