Bestellungen rund um die Uhr annehmen, ohne das Telefon abzuschaffen

Ihre Kunden sehen Verfügbarkeit, ihre Konditionen und den aktuellen Auftragsstand in einem eigenen Zugang. Standardbestellungen laufen direkt in die Warenwirtschaft, während Ihr Innendienst für Beratung und dringende Fälle erreichbar bleibt.
Digitaler Bestellzugang mit Artikeln, Verfügbarkeit und Auftragsstand
Kunden bestellen Standardbedarf selbst und erreichen Ihren Innendienst weiterhin persönlich.
Telefon, Theke und persönlicher Kontakt bleiben erhalten.Das Portal übernimmt wiederkehrende Anfragen und Bestellungen.

Was Ihren Innendienst von guter Beratung abhält

Der Handwerker ruft nicht ohne Grund an. Viele Gespräche drehen sich jedoch um Verfügbarkeit, Wiederholbestellungen oder den Auftragsstatus. Diese Auskünfte binden Zeit, die bei fachlichen Fragen fehlt.

01

Standardanfragen belegen das Telefon

Ist der Artikel verfügbar, was kostet er und wann kommt die Lieferung? Für jede Antwort öffnet der Innendienst denselben Vorgang in der Warenwirtschaft.

02

Bestellungen kommen außerhalb der Bürozeit

Viele Handwerker planen abends oder am Wochenende. Ohne zusätzlichen Bestellweg landet der Auftrag als Notiz, E-Mail oder Rückruf für den nächsten Morgen.

03

Statusfragen erzeugen doppelte Arbeit

Kunden fragen nach, weil sie den Stand ihres Auftrags nicht sehen. Der Innendienst sucht die Information und gibt sie anschließend per Telefon oder E-Mail weiter.

Ein zusätzlicher Bestellweg, der zum Handwerker passt

Das Portal zeigt nur Daten, Preise und Funktionen, die für den jeweiligen Kunden freigegeben sind. Es ergänzt den persönlichen Kontakt und übernimmt vor allem die Vorgänge, die keine Beratung benötigen.

Aktueller Stand

Verfügbarkeit aus der Warenwirtschaft

Der Kunde sieht den aktuellen Bestand mit Lagerbezug und Lieferhinweis. Ihr Innendienst muss dieselbe Auskunft nicht noch einmal am Telefon geben.

Passende Konditionen

Kundenpreise und Sortimente

Konditionen, Rahmenverträge und freigegebene Artikel kommen aus dem führenden System. Jeder Kunde sieht genau den für ihn vorgesehenen Stand.

Schneller bestellen

Wiederholbestellungen ohne Umwege

Häufig benötigte Artikel, Bestelllisten und frühere Aufträge verkürzen den Weg zur Bestellung. Das hilft besonders bei wiederkehrendem Baustellenbedarf.

Weniger Statusfragen

Auftragsstand ohne Rückruf

Bestelleingang, Kommissionierung und Lieferhinweise werden aus der Warenwirtschaft angezeigt. Der Kunde weiß, wann er mit der Ware rechnen kann.

Diese Zahlen zeigen, ob der zusätzliche Bestellweg angenommen wird

Ein Portal ist dann sinnvoll, wenn Kunden es tatsächlich nutzen und der Innendienst dadurch mehr Zeit für Beratung und dringende Aufträge gewinnt.

Anfragen

Standardauskünfte per Telefon und E-Mail

Anteil

Bestellungen über den zusätzlichen Zugang

Minuten

Bearbeitungszeit je Standardbestellung

Rückfragen

Statusanfragen zu laufenden Aufträgen

So entsteht ein Bestellweg, den Kunden nutzen

Wir beginnen mit den Funktionen, nach denen Ihre Kunden heute am häufigsten fragen. Preise, Rechte und Auftragsdaten kommen dabei weiterhin aus Ihrer Warenwirtschaft.

01

Kundenbedarf und häufige Anfragen auswählen

Innendienst und ausgewählte Kunden zeigen, welche Auskünfte und Bestellungen sich für den zusätzlichen Zugang eignen und wo persönliche Beratung unverzichtbar bleibt.

02

Preise, Rechte und Aufträge anbinden

Wir verbinden den Zugang mit den freigegebenen Daten Ihrer Warenwirtschaft. Kundengruppen, Konditionen und sichtbare Bestände folgen Ihren bestehenden Regeln.

03

Kunden schrittweise freischalten

Zuerst nutzen vertraute Kunden die wichtigsten Funktionen. Ihre Rückmeldungen zeigen, welche Wege verständlich sind und welche Informationen noch fehlen.

Prozesse, die hier direkt anschließen

Welche Standardanfragen binden Ihren Innendienst jeden Tag?

Wir schauen gemeinsam auf Telefon, E-Mail und Bestellwege Ihrer Kunden. So wird sichtbar, welche Funktionen wirklich entlasten und wo der persönliche Kontakt wichtig bleibt.