EDI und API
Strukturierte Nachrichten können direkt auf Bestellbezug, Positionen und bestätigte Werte geprüft werden. Nachrichtentyp, Feldbelegung und Statuslogik werden je Lieferant dokumentiert.
Prozesse im Fachgroßhandel
Services mit denen wir Unternehmen helfen
Von der Prozessanalyse bis zur Roadmap. Wir identifizieren die höchsten Hebel.
Individuelle Lösungen, die sich in Ihre bestehende Infrastruktur einfügen.
Kontinuierliche Verbesserung auf Basis realer Daten und KPIs.
Wir integrieren KI-Agenten strategisch in Ihre Geschäftsprozesse.
KI bereitet Routineaufgaben im Vertriebsinnendienst zur Prüfung vor.
Einkauf & Lieferantenkommunikation
Auftragsbestätigungen kommen per EDI, API, E-Mail, PDF oder Portal. Ihr Einkauf ordnet sie einer Bestellung zu, prüft jede Position und klärt Abweichungen. Conveso bereitet diesen Vergleich als prüfbaren Vorgang vor. Ihr Team behält Toleranzen, Zuständigkeiten und Freigaben in der Hand.
5 Kanäle
EDI, API, E-Mail, PDF und Portal
Positionsgenau
Artikel, Menge, Preis und Termin vergleichen
14 Tage
bis zur gemeinsamen Pilotauswertung
Eingangskanäle und Belegarten
Der Kanal ändert sich, die fachliche Aufgabe bleibt: Bestellung finden, bestätigte Werte vergleichen und offene Punkte zustellen.
Strukturierte Nachrichten können direkt auf Bestellbezug, Positionen und bestätigte Werte geprüft werden. Nachrichtentyp, Feldbelegung und Statuslogik werden je Lieferant dokumentiert.
Betreff, Nachrichtentext und Anhänge werden gemeinsam betrachtet. Tabellen, Fließtext und unterschiedliche Lieferantenlayouts werden mit echten Belegen im Pilot getestet.
Bei Portalbelegen prüfen wir den verfügbaren Export, Benachrichtigungen und zulässigen Abrufweg. Zugang, Berechtigung und Nutzung werden vor einer technischen Umsetzung geklärt.
Nachträgliche Bestätigungen, geänderte Termine und Stornierungen brauchen einen klaren Bezug zum vorherigen Stand. Versionen und Änderungen bleiben im Prüfprotokoll nachvollziehbar.
Vom Eingang bis zum ERP-Update
Jeder Schritt erzeugt einen nachvollziehbaren Status. Ein unklarer Vorgang wird nicht still weitergereicht, sondern landet mit Kontext bei der zuständigen Person.
Die Auftragsbestätigung wird mit Kanal, Lieferant, Zeitstempel und Originalbeleg aufgenommen. Anhänge und strukturierte Nutzdaten bleiben dem Vorgang zugeordnet.
Bestellnummer und weitere Merkmale werden mit offenen Bestellungen verglichen. Mehrdeutige Treffer erscheinen als Vorschlag für den zuständigen Einkauf.
Artikel, Menge, Einheit, Preis, Zuschlag, Termin, Teilmenge und Ersatzartikel werden positionsgenau gegenübergestellt.
Freigegebene Regeln unterscheiden passende Bestätigungen von prüfpflichtigen Abweichungen. Grenzwerte können je Lieferant, Warengruppe oder Feld variieren.
Preis-, Mengen- und Terminfragen gehen mit Beleg, Bestellbezug und Abweichung an die festgelegte Rolle. Der Mensch entscheidet über Annahme, Rückfrage oder Korrektur.
Freigegebene Änderungen können über den geprüften Datenweg für das ERP aufbereitet werden. Originalwert, bestätigter Wert, Entscheidung und Übergabestatus bleiben dokumentiert.
Positionsvergleich
Die Prüfung wird nicht auf einen Gesamtstatus verkürzt. Entscheidend ist, welcher Wert abweicht und welche fachliche Folge daraus entsteht.
Bestätigte Artikelnummer, Lieferantenartikel und angebotener Ersatz werden gegen Bestellung und freigegebene Stammdaten geprüft. Ein Ersatzartikel bleibt bis zur fachlichen Entscheidung offen.
Bestellmenge, bestätigte Menge, Verpackungseinheit und Teilbestätigung werden getrennt verglichen. So wird sichtbar, ob eine Differenz fachlich zulässig oder klärungsbedürftig ist.
Positionspreis, Staffel, Fracht, Rohstoff- oder Mindermengenzuschlag können gegen Bestellung und hinterlegte Konditionen gestellt werden. Akzeptanzgrenzen werden nicht pauschal angenommen.
Wunschtermin, bestätigter Termin und mehrere Teillieferungen werden als eigener Prüfbereich behandelt. Kritische Abweichungen können an Disposition oder Kundenservice weitergegeben werden.
Toleranzen und Ausnahmen
Toleranzen werden mit Einkauf und Disposition festgelegt. Sie können nach Feld, Lieferant, Warengruppe, Standort oder Wert unterscheiden.
ERP- und Datenweg
Vor dem Pilot prüfen wir mit Einkauf und IT, wie Lieferantenbelege ankommen, wo Bestellungen gelesen werden und über welchen Weg ein freigegebener Wert zurückgegeben werden darf. Dazu gehören Feldzuordnung, Testdaten, Berechtigungen, Schreibschutz, Protokollierung und Rückfallweg.
Eine ERP-Anbindung ist deshalb kein pauschales Versprechen. Ausgangspunkt sind die verfügbaren Schnittstellen und Regeln Ihrer Installation. Einen Überblick zu diesem Vorgehen finden Sie auf unserer Seite zu Integrationen im Fachgroßhandel.
Pilotauswertung
Der Pilot bleibt auf ausgewählte Lieferanten, Belegvarianten und Bestellungen begrenzt. Er verändert den produktiven Einkauf nicht ohne Ihre Freigabe.
Belegvolumen, Eingangskanäle, manuelle Bearbeitungsschritte und typische Ausnahmearten werden für den abgegrenzten Pilot dokumentiert.
Zuordnung, erkannte Felder, Abweichungen und Korrekturen werden gegen die Entscheidungen Ihres Einkaufsteams geprüft.
Wir vergleichen die dokumentierte Basiszeit mit dem Aufwand für Vorschlagsprüfung, Ausnahmen und notwendige Nacharbeit.
Nach der Pilotauswertung legen Einkauf und IT fest, welche Schritte weiter getestet werden und ob ein produktiver Einsatz freigegeben wird.
Angrenzende Prozesse
Bestätigte Termine und Mengen wirken auf Disposition, Lieferantensteuerung und Rechnungsprüfung. Die passenden Prozessseiten führen diese Zusammenhänge weiter.
Häufige Fragen
Im Pilot prüfen wir Auftragsbestätigungen aus EDI, API, E-Mail, PDF und Lieferantenportalen. Je Kanal werden Formatvarianten, Pflichtfelder, Anhänge und die Zuordnung zur ursprünglichen Bestellung dokumentiert. Nicht lesbare oder unvollständige Belege bleiben als Ausnahme beim Einkauf.
Bestellnummer, Lieferant, Gesellschaft, Standort und Positionsdaten können für die Zuordnung herangezogen werden. Fehlt eine eindeutige Bestellnummer, entsteht ein Zuordnungsvorschlag mit sichtbaren Prüfhinweisen. Welche Merkmale ausreichen, wird mit Ihrem Einkauf festgelegt.
Der Vergleich kann Artikel, Menge, Einheit, Preis, Zuschlag, Liefertermin, Teilmenge und Ersatzartikel umfassen. Ihre Toleranzen bestimmen, welche Abweichung nur protokolliert wird und welcher Fall eine fachliche Freigabe oder Rückfrage beim Lieferanten braucht.
Die Zuständigkeit folgt Ihren Einkaufsregeln. Je nach Lieferant, Warengruppe, Wert, Abweichungsart oder Standort kann ein Vorgang dem operativen Einkauf, der Disposition oder einer budgetverantwortlichen Person vorgelegt werden. Das System trifft keine Freigabe außerhalb dieser Regeln.
Ein ERP-Update kommt erst nach einem projektspezifischen Schnittstellencheck infrage. Wir prüfen Datenfelder, Berechtigungen, Testzugang, Protokollierung und Rückfallweg Ihrer konkreten Installation. Produktive Schreibvorgänge erfolgen erst nach fachlicher und technischer Freigabe.
Nach 14 Tagen werten wir den abgegrenzten Pilot gemeinsam aus. Messpunkte können Zuordnungsqualität, Feldvollständigkeit, erkannte Abweichungen, Korrekturaufwand, Bearbeitungszeit und Anteil der Ausnahmen sein. Erst danach entscheiden Sie über einen produktiven Einsatz.
Prüfprozess einschätzen
Bringen Sie einige typische Belegvarianten und Ihren heutigen Ablauf mit. Im Erstgespräch grenzen wir einen sinnvollen Pilot ab und klären, welche Prüf- und Freigabeschritte dazugehören.