Angebotserstellung für Vertrieb und Innendienst

Aus einer Anfrage wird ein vollständiges Angebot, bevor der Kunde weiterzieht.

Der Kunde schickt eine Excel-Liste, ein PDF oder ein Leistungsverzeichnis. Positionen, Artikel, Konditionen und Liefertermine werden zu einem Angebotsentwurf zusammengeführt. Ihr Innendienst kümmert sich um technische Alternativen und besondere Kundenfälle.
Leistungsverzeichnis und Produktdaten werden zu passenden Angebotspositionen verbunden
Aus unterschiedlichen Anfragepositionen entsteht ein klarer Angebotsvorgang.
Für den technischen Fachgroßhandel. Ihre bestehenden Systeme bleiben führend. Fachliche Entscheidungen bleiben bei Ihrem Team.

Die meiste Zeit geht vor dem eigentlichen Verkauf verloren.

E-Mail öffnen, Positionen übertragen, Artikel suchen, Preise nachschlagen und Liefertermine klären. Diese Schritte wiederholen sich bei fast jeder Anfrage. Gerade bei langen Listen wartet der Kunde, obwohl die meisten Angaben bereits vorhanden sind.

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Alle Anfrageformate in einem Vorgang bündeln

E-Mail, PDF, Excel und Leistungsverzeichnis bleiben mit Absender, Anhängen, Frist und Projektbezug zusammen. Der Innendienst arbeitet nicht mehr zwischen Postfach, Dateiablage und Notizzettel.

02

Kundenbegriffe mit Ihrem Sortiment verbinden

Artikelnummern, Freitext, Fabrikatsangaben und frühere Bestellungen führen zu passenden Positionen. Offene Zuordnungen stehen gesammelt bereit, statt sich durch jede Zeile zu ziehen.

03

Kondition, Marge und Liefertermin zusammen sehen

ERP-Preis, Kundenvereinbarung, Bestand und Beschaffungszeit stehen direkt am Artikel. So erkennt Ihr Team sofort, wo eine kaufmännische oder technische Entscheidung nötig ist.

So kommt die Anfrage ohne Umwege zum Angebot.

Der Ablauf richtet sich nach Ihren Anfragewegen, Ihrem Artikelstamm und Ihrer Kalkulation. Die Warenwirtschaft bleibt führend, Ihr Vertrieb behält die Freigabe.

01

Anfragewege zusammenführen

Wir erfassen, über welche Postfächer, Portale und Dateien Anfragen eintreffen und welche Angaben Ihr Innendienst für ein vollständiges Angebot braucht.

02

Positionen und Artikel verbinden

Mengen, Einheiten, Beschreibungen und Fabrikate werden Ihrem Sortiment zugeordnet. Fehlende Angaben und mehrdeutige Treffer erhalten einen klaren Klärweg.

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Preis und Lieferfähigkeit ergänzen

Kundenkonditionen, Margenregeln, Bestand und Beschaffungszeit fließen aus den vorhandenen Systemen in den Entwurf ein.

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Angebot freigeben und übergeben

Ihr Innendienst entscheidet über Alternativen und Sonderfälle. Danach geht der vollständige Entwurf an ERP oder CRM und kann im gewohnten Prozess versendet werden.

Was Ihr Innendienst bei jeder Anfrage erhält.

Statt Positionen zusammenzusuchen, bearbeitet Ihr Team einen vollständigen Vorgang mit sichtbaren Entscheidungen.

Eingang

Anfrage, Anhänge und Frist an einer Stelle.

Der gesamte Kundenwunsch bleibt zusammen. Niemand muss später nach der passenden Datei oder einer ergänzenden E-Mail suchen.

Zuordnung

Passende Artikel mit klaren offenen Punkten.

Eindeutige Positionen sind bereits zugeordnet. Der Innendienst sieht nur noch die Zeilen, bei denen Fachwissen gebraucht wird.

Kalkulation

Konditionen und Marge direkt am Angebot.

Preisquelle, Kundenvereinbarung und Margenwirkung sind nachvollziehbar. Sonderkonditionen bleiben ausdrücklich gekennzeichnet.

Übergabe

Ein vollständiger Entwurf im führenden System.

Kunde, Positionen und Konditionen gehen über den vorgesehenen Datenweg an ERP oder CRM. Doppelte Eingabe entfällt.

Ein schnelles Angebot nützt nur, wenn Artikel, Preis und Liefertermin stimmen.

Darum bleibt die fachliche Entscheidung bei Ihrem Vertrieb. Die wiederkehrende Datenarbeit läuft im Hintergrund, besondere Kundenfälle bekommen die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.

Fragen, die wir im ersten Gespräch klären.

Typische Eingänge sind E-Mails, PDF-Dateien, Excel-Listen und Leistungsverzeichnisse. Nachricht, Anhänge, Tabellen und Projektbezug bleiben in einem Vorgang zusammen. Unterschiedliche Kundenvorlagen werden auf dieselbe Angebotsstruktur gebracht.

Kundenbezeichnungen, Herstellerangaben und frühere Bestellungen werden mit Ihrem Artikelstamm verbunden. Eindeutige Positionen laufen weiter. Mehrdeutige Treffer und fehlende Einheiten landen gesammelt bei Ihrem Innendienst.

Ihre Warenwirtschaft liefert Preise und Kundenkonditionen. Margengrenzen, Projektpreise und Sondervereinbarungen folgen Ihren Regeln. Ihr Vertrieb entscheidet weiterhin über Ausnahmen und gibt das Angebot frei.

Verfügbarkeit, Beschaffungszeit und freigegebene Ersatzartikel werden aus den vorhandenen Datenquellen ergänzt. Wenn ein Termin oder eine Alternative nicht eindeutig ist, erhält Ihr Team den vollständigen Vorgang zur Klärung.

Wir nutzen die vorhandenen Schnittstellen oder Dateiwege Ihrer Systemlandschaft. Kunde, Positionen, Konditionen und Bearbeitungsstand bleiben in Ihrem führenden System. Ihre IT legt Rechte und Übergaben gemeinsam mit dem Vertrieb fest.

Wie lange braucht Ihr Innendienst von der Anfrage bis zum Angebot?

Bringen Sie eine typische Anfrage und Ihren heutigen Angebotsweg mit. Wir zeigen, wo vorhandene Daten zusammenlaufen können und welche Arbeit bei Ihrem Vertrieb bleiben sollte.