Einkauf & Preismanagement
Preispflege automatisieren: Einkaufspreise rein, Margenregeln angewendet, ERP aktualisiert
Lieferant schickt eine neue Preisliste, und irgendwo sitzt jemand und pflegt 3.000 Artikel manuell in eine Excel-Tabelle, bevor sie ins ERP wandern. Das bindet Zeit, erzeugt Fehler und kostet Marge. KI liest Preislisten direkt aus, wendet Ihre Margenregeln an und spielt die Preise automatisch ins ERP ein.
Warum manuelle Preispflege Marge kostet
Drei Engpässe, die Ihren Einkauf ausbremsen
Neue Preislisten kommen jede Woche. Wer die manuell einpflegt, verliert Zeit und riskiert Fehler bei den Margen.
3.000 Artikel, eine Excel-Tabelle
Lieferant schickt eine aktualisierte Preisliste. Jemand kopiert die Preise in eine Excel-Vorlage, prüft einzelne Positionen und überträgt alles ins ERP. Bei mehreren Lieferanten pro Woche wird das zum Vollzeitjob.
Falsche Preise kosten echte Marge
Ein Tippfehler beim Einkaufspreis, eine vergessene Staffelung, eine nicht angepasste Marge: In einem Sortiment mit 30.000+ Artikeln fallen solche Fehler erst auf, wenn die Marge am Monatsende fehlt.
Preisänderungen kommen schneller als die Pflege
Rohstoffpreise schwanken, Lieferanten ändern Konditionen quartalsweise. Wer die Preispflege manuell macht, hinkt immer hinterher. Das Ergebnis: veraltete Einkaufspreise und Margen, die nicht mehr stimmen.
Was bringt das unterm Strich?
Vier Module für Ihre Preispflege
Von der eingehenden Preisliste bis zum aktualisierten Verkaufspreis im ERP. Ohne Zwischenschritt.
Preislisten per E-Mail einlesen
Lieferanten-Preislisten werden direkt aus dem E-Mail-Postfach oder per FTP-Upload gelesen. Das System erkennt das Format automatisch und extrahiert Artikelnummern, Preise und Konditionen.
Einkaufspreis mit Verkaufspreis abgleichen
Neue Einkaufspreise werden automatisch mit Ihren Margenregeln verrechnet. Je Kundengruppe, Artikelklasse oder Lieferant. Der Verkaufspreis wird berechnet, ohne dass jemand Excel öffnen muss.
Konditionsblätter auslesen
Auch komplexe Konditionsblätter mit Staffelpreisen, zeitlich begrenzten Aktionen und Sonderkonditionen werden erkannt und als Regeln im System hinterlegt.
ERP-Update direkt
Die aktualisierten Preise werden direkt ins ERP geschrieben. Kein manueller Import, kein Zwischensystem. Artikel, die die Mindestmarge unterschreiten, landen in der Ausnahmeliste.
“30.000 Artikel. 200 Lieferanten. Eine Excel-Tabelle?
EinkaufsleiterTechnischer Fachgroßhandel, NRW
Häufige Fragen
Was Einkaufsleiter zur automatischen Preispflege fragen
Die Position landet in einer Ausnahmeliste zur manuellen Freigabe. Alle anderen Artikel werden automatisch aktualisiert. Sie behalten die volle Kontrolle über margenrelevante Entscheidungen.
Ja, Margenregeln sind frei konfigurierbar: nach Kundengruppe, Artikelklasse, Lieferant oder Kombination daraus. Die Regeln werden einmal definiert und dann automatisch bei jeder Preisänderung angewendet.
Typisch per E-Mail-Eingang: Das System erkennt Preislisten in Excel, PDF oder CSV automatisch. Alternativ auch als FTP-Upload oder über eine Direktanbindung ans Lieferantenportal. Egal wie der Lieferant seine Preise schickt.
Vier bis sechs Wochen für das erste Modul. Wir starten mit einem Lieferanten und einer Artikelgruppe, testen den automatischen Abgleich im Parallelbetrieb und rollen dann aus.
Sonderkonditionen, Staffelpreise und zeitlich befristete Aktionspreise werden berücksichtigt. Das System erkennt die Konditionsstruktur und wendet sie artikelgenau an. Komplexe Lieferantenvereinbarungen lassen sich als Regelwerk abbilden.
Kostenlose Erstberatung
Zeigen Sie uns eine Preisliste
Wir erklären Ihnen, wie der automatisierte Ablauf in Ihrem ERP aussieht. Ein Gespräch, das sich rechnet.