40.000 SKUs. Prozesskosten pro Bestellung als Margenkiller. Und Amazon Business liefert morgen.

Werkzeuggroßhandel, C-Teile-Management, Arbeitsschutz und Industriebedarf: Wir meinen MRO im technischen Fachhandel, nicht Luftfahrt oder Medizintechnik. Ihr Sortiment umfasst Zehntausende Artikel, vom Bohrer bis zum Industrieschmierstoff. 90 % der Artikel machen 10 % des Umsatzes, sind aber für Ihre Industriekunden unverzichtbar. Schnelldreher neben Langsamdrehern, Kanban-Belieferung neben Einzelbestellung, und Amazon Business als ständiger Konkurrent. Wir helfen dem Werkzeughandel und MRO-Systemlieferanten, genau diese Engpässe gezielt zu entlasten. Praxiserprobt, andockbar an GWS gevis, Microsoft Dynamics oder Sage.

-65 %
Prozesskosten pro Bestellposition
70 %
C-Teile-Bestellungen automatisiert
4-6 Wo.
bis erste Ergebnisse
DSGVO-konform & Hosting in DeutschlandAndocken statt ersetzen: Ihr ERP bleibt10.000-50.000 SKUs und Artikelvielfalt verstandenMittelstands-DNA: kein KonzernapparatPilotprojekt ohne langfristige Bindung

Artikelvielfalt, Margendruck und ein Innendienst am Limit

Der MRO-Handel und Werkzeuggroßhandel lebt von Versorgungssicherheit und Sortimentsbreite. Aber die Routine frisst die Zeit für genau das, was Sie als Systemlieferant von Amazon Business unterscheidet: persönliche Beratung, Kanban-Zuverlässigkeit und Liefergeschwindigkeit.

40.000 Artikel, 90 % davon sind C-Teile

Ihr MRO-Sortiment reicht vom Handschuh bis zur Präzisionsfeile. Schnelldreher machen den Umsatz, aber die Artikelvielfalt macht Sie als Beschaffungspartner der Industrie unverzichtbar. Das Problem: 90 % Ihrer Artikel machen 10 % des Umsatzes, binden aber Kapital, Lagerfläche und Pflegeaufwand. Gleichzeitig dürfen genau diese C-Teile nie fehlen, weil Ihre Kunden darauf angewiesen sind. Wer die Sortimentskomplexität nicht datenbasiert steuert, verliert Marge auf beiden Seiten.

Prozesskosten pro Bestellung: der unsichtbare Margenkiller

Ihre Industriekunden bestellen per E-Procurement, per Telefon, per E-Mail, manchmal per EDI. Ihr Innendienst sucht Artikelnummern, prüft Verfügbarkeit, tippt Positionen ins ERP. Bei 200 Bestellpositionen am Tag sind das 3 bis 5 Euro Prozesskosten pro Position. Wenn der Artikelwert bei vielen C-Teilen unter 5 Euro liegt, wird jede manuell bearbeitete Bestellung zum Verlustgeschäft.

Amazon Business: Bequemlichkeit schlägt Beratung

Ihr Facility Manager bestellt morgens um 7 Uhr Verbrauchsmaterial. Wenn Ihre Auftragsbestätigung erst nachmittags kommt, bestellt er nächstes Mal bei Amazon Business. Nicht wegen des Preises, sondern wegen der Geschwindigkeit. Die Plattform gewinnt nicht durch bessere Beratung, sondern durch weniger Reibung im Bestellprozess. Genau da müssen Sie ansetzen.

Kein neues ERP. Kein Parallelbetrieb. Wir docken an Ihr bestehendes System an.

Ob GWS gevis, Microsoft Dynamics, Sage oder Ihre branchenspezifische Lösung. Wir automatisieren dort, wo Ihr Team heute die meiste Zeit für Routine verliert. Der Rest bleibt, wie er ist.

-65 %
Prozesskosten pro Bestellposition

C-Teile-Bestellungen automatisieren

Eingehende Bestellungen, ob per E-Procurement, EDI, E-Mail oder Telefon, werden automatisch erfasst. Die KI erkennt Artikelnummern, Herstellerbezeichnungen und Freitextpositionen, ordnet sie dem richtigen Artikel zu und überträgt alles ins ERP. Ihr Innendienst sieht nur noch die Ausnahmen: unbekannte Artikel, Sonderkonditionen, Rückfragen.

Datenbasiert
statt Bauchgefühl

MRO-Sortiment gezielt steuern

Welche Artikel sind Schnelldreher, welche binden nur Kapital? Wo fehlen Bestände, wo ist zu viel auf Lager? Die KI analysiert Ihre Abverkaufsdaten, identifiziert Muster bei 10.000 bis 50.000 SKUs und liefert konkrete Bestellvorschläge. Disponenten entscheiden weiterhin, aber auf besserer Grundlage. Weniger Fehlbestände, weniger Überbestände, bessere Umschlagshäufigkeit.

70 %
Routinebestellungen automatisiert

Kanban-Belieferung automatisieren

Ihre Industriekunden erwarten zuverlässige Kanban-Belieferung: Meldebestand unterschritten, Nachlieferung ausgelöst. Die KI überwacht Verbrauchsmuster, erkennt Bedarfsschwankungen und löst Bestellvorschläge automatisch aus. Ihr Team prüft und gibt frei statt manuell zu disponieren. Versorgungssicherheit ohne Mehraufwand.

Echtzeit
Verfügbarkeit und Alternativen

Versorgungssicherheit absichern

Artikelverfügbarkeit in Echtzeit prüfen, Engpässe frühzeitig erkennen, Lieferalternativen automatisch vorschlagen. Wenn ein Industriekunde dringend Nachschub braucht, liefert die KI sofort Auskunft über Bestand, Lieferzeit und mögliche Ersatzartikel. Kein Warten auf Rückrufe, keine verlorenen Aufträge.

Warum der MRO-Handel jetzt handeln muss

Der Online-Druck durch Amazon Business wächst. Industriekunden erwarten Bestellkomfort auf Plattform-Niveau. Gleichzeitig steigt die Sortimentskomplexität, während die Margen sinken. Der VTH Verband Technischer Handel und Fachmedien wie TH Technischer Handel bestätigen: Wer als Beschaffungspartner der Industrie relevant bleiben will, muss Prozesskosten senken und Geschwindigkeit erhöhen.

Auf der Eisenwarenmesse Köln und der Hannover Messe ist das Thema längst angekommen: Automatisierung im C-Teile-Management ist kein Zukunftsthema mehr, sondern eine Frage der Wettbewerbsfähigkeit im Tagesgeschäft.

Geschäftsführer denkt:

10.000 bis 50.000 SKUs, MRO-Versorgungssicherheit und Margendruck durch Amazon Business. Wo setze ich den größten Hebel an, ohne das Tagesgeschäft zu gefährden?

CFO rechnet:

Bestellkostenoptimierung ist der Schlüsselhebel. Prozesskosten pro Bestellung sind der Margenkiller, nicht der Einkaufspreis. Jede automatisierte Bestellposition spart 3 bis 5 Euro.

Einkauf weiß:

C-Teile vs. A-Teile: 90 % der Artikel machen 10 % Umsatz, aber sie sind unverzichtbar. Die Herausforderung ist nicht der einzelne Artikel, sondern die Summe der Prozesskosten über Tausende Positionen.

Bei uns laufen täglich 250 Bestellpositionen ein, größtenteils C-Teile mit kleinen Auftragswerten. Die Prozesskosten pro Position haben die Marge aufgefressen. Seit wir 70 % der Routinebestellungen automatisiert haben, kann sich unser Innendienst auf Beratung und Projektgeschäft konzentrieren. Die Versorgungssicherheit für unsere Industriekunden ist gestiegen, nicht gesunken.

GeschäftsführerMRO-Systemlieferant, 95 Mitarbeitende, Nordrhein-Westfalen

Was MRO-Händler und Werkzeuggroßhändler mit Conveso erreicht haben

-65 %

Prozesskosten pro Bestellposition

70 %

C-Teile-Bestellungen automatisiert

-50 %

Aufwand Artikeldatenpflege

4-6 Wo.

Erste messbare Ergebnisse

Für wen KI-Automatisierung im MRO-Handel den größten Hebel hat

Nicht jeder MRO-Händler braucht KI. Aber wenn Sie sich hier wiedererkennen, lohnt sich ein Gespräch.

01

MRO-Händler oder Werkzeuggroßhandel, 50-350 Mitarbeitende

Systemlieferant für Industrieunternehmen, Facility Manager oder Handwerk. Breites MRO-Sortiment mit 10.000 bis 50.000 SKUs und regionalem Kundenstamm.

02

ERP vorhanden, Digitalisierungslücken drumherum

Ihr ERP läuft. Aber daneben gibt es Excel-Listen, E-Mail-Prozesse und manuelle Eingaben bei C-Teile-Bestellungen. Genau dort docken wir an, ohne etwas zu ersetzen.

03

Geschäftsführer, der Ergebnisse in 6 Wochen will

Sie suchen keinen mehrjährigen Beratervertrag, sondern einen Pilot mit klarem Ergebnis. Pragmatisch, sofort messbar und ohne Risiko für das Tagesgeschäft.

04

100+ Bestellpositionen am Tag, wachsender Margendruck

Das Bestellvolumen steigt, die Mannschaft wird nicht größer. Jede Minute, die Sie im Innendienst und in der Disposition sparen, zählt. Besonders bei C-Teilen, wo die Marge dünn ist.

Vom ersten Gespräch zum laufenden Betrieb

01

Gespräch: 20 Minuten, kein Pitch

Wir sprechen über Ihren Alltag: Wie viele Bestellpositionen pro Tag? Wie hoch sind Ihre Prozesskosten pro Bestellung? Wo verliert Ihr Innendienst die meiste Zeit? Am Ende wissen Sie, ob es sich lohnt, weiterzudenken.

02

Analyse: Wo ist der größte Hebel?

Wir schauen uns gemeinsam einen konkreten Prozess an, z. B. die C-Teile-Bestellabwicklung oder die Kanban-Disposition. Kein Rundumschlag, ein klarer Ansatz.

03

Pilot: Ergebnisse in 4-6 Wochen

Wir starten an Ihrem bestehenden ERP, mit Ihrem Team, an echten Bestellungen. Erste messbare Ergebnisse nach 4-6 Wochen. Danach entscheiden Sie, wie es weitergeht.

Wir kennen den Unterschied zwischen Schnelldrehern und Langsamdrehern, und zwischen Versorgungssicherheit und Sortimentschaos

Wir arbeiten ausschließlich mit dem technischen Großhandel und kennen den Alltag im MRO-Bereich: Sortimentskomplexität bei Zehntausenden SKUs, C-Teile-Management, Prozesskosten pro Bestellung, Kanban-Belieferung. Kein Konzernapparat, keine Standardsoftware von der Stange.

Branchenfokus: C-Teile-Management, Kanban, MRO-Versorgungssicherheit
Dockt an GWS gevis, Microsoft Dynamics, Sage und weitere Systeme an
Hosting in Deutschland. DSGVO-konform. Ihre Daten gehören Ihnen
Pilotprojekt ohne langfristige Vertragsbindung
Unverbindliches Gespräch vereinbaren
65 %
Weniger Prozesskosten pro Bestellposition
70 %
C-Teile-Bestellungen automatisiert
50 %
Weniger Aufwand Artikeldatenpflege
4-6 Wo.
Erste Ergebnisse

Was MRO-Händler und Werkzeuggroßhändler uns zuerst fragen

Genau dafür ist sie gebaut. Die KI arbeitet mit Ihrem gesamten Artikelstamm, von der Sechskantschraube bis zum Industrieschmierstoff. Sie erkennt Artikelnummern, Hersteller, Gebindeeinheiten und ordnet eingehende Bestellungen automatisch zu. Auch Freitextbestellungen wie '50 Stück Einweghandschuhe Nitril Gr. L' werden dem richtigen Artikel zugewiesen. Je breiter das MRO-Sortiment, desto größer der Hebel.

Ja. Bestellungen werden kanalübergreifend automatisch erfasst, egal ob E-Procurement, EDI, E-Mail, Fax oder Telefonnotiz. Die KI erkennt Positionen, ordnet Artikel zu und überträgt alles ins ERP. Für Ihre Kunden ändert sich nichts am gewohnten Bestellweg. Die Automatisierung passiert im Hintergrund.

Gerade deshalb. C-Teile verursachen den größten Anteil an Bestellprozesskosten, obwohl sie kaum Marge bringen. Wenn eine einzelne Bestellposition 4 bis 5 Euro Prozesskosten verursacht und der Artikelwert bei 3 Euro liegt, wird jede manuelle Bestellung zum Verlustgeschäft. Die KI automatisiert genau diese Routinebestellungen und senkt die Prozesskosten pro Position um bis zu 65 %.

Ja. Wir docken an Ihr bestehendes ERP an, statt es zu ersetzen. Im MRO-Bereich und Werkzeughandel arbeiten wir mit GWS gevis, Microsoft Dynamics, Sage und weiteren branchenspezifischen Systemen. Kein Systemwechsel, kein Parallelbetrieb. Ihre bestehenden Prozesse bleiben intakt.

Amazon schlägt Sie nicht beim Preis. Amazon schlägt Sie bei der Verfügbarkeit und der Bequemlichkeit. Wenn Ihr Industriekunde morgens eine Bestellung schickt und nachmittags noch keine Bestätigung hat, bestellt er dort, wo es schneller geht. KI macht Ihre Auftragsbearbeitung so schnell, dass der Geschwindigkeitsvorteil der Plattform wegfällt. Und die Beratung, die Ihr Außendienst als Systemlieferant liefert, kann Amazon nicht.

Ein fokussiertes Modul, etwa automatische Auftragserfassung oder C-Teile-Bestelloptimierung, startet im niedrigen fünfstelligen Bereich. Umfassendere Lösungen mit Auftragsbearbeitung, Sortimentssteuerung und Kanban-Anbindung bewegen sich zwischen 40.000 und 120.000 Euro. Bei den typischen Prozesskostenersparnissen pro Bestellposition amortisiert sich das in der Regel in sechs bis zwölf Monaten.

Fynn Governatori, Ansprechpartner für MRO und Werkzeughandel

Fynn Governatori

Geschäftsführer, Conveso

40.000 SKUs, C-Teile-Komplexität und Amazon Business im Nacken: wenn Sie wissen wollen, wo KI-Automatisierung in Ihrem MRO-Handel den größten Hebel hat, sprechen Sie direkt mit mir. Kein Vertriebsteam, kein Folienvortrag. Geschäftsführer zu Geschäftsführer.

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20 Minuten, kein Pitch, kein Folienvortrag. Schildern Sie uns, wo Ihr Team heute die meiste Zeit verliert. Wir zeigen Ihnen, was andere MRO-Händler und Werkzeuggroßhändler Ihrer Größe damit bereits erreicht haben.

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