Fachgroßhandel & KI-Automatisierung
Mit weniger Leuten mehr schaffen. KI-Automatisierung für den Großhandel
Im Fachgroßhandel entscheiden Lieferfähigkeit und Schnelligkeit. Wenn gleichzeitig Personal fehlt und das Tagesgeschäft nicht warten kann, brauchen Sie Entlastung, die sofort messbar ist, keine Zukunftsversprechen. Praxiserprobte KI-Lösungen docken an Ihr bestehendes ERP an, ohne etwas zu ersetzen.
Das Tagesgeschäft muss laufen
Drei Engpässe, die den Fachgroßhandel heute ausbremsen
Keiner dieser Engpässe löst sich durch ein ERP-Update oder eine neue Stellenanzeige. Sie brauchen Hebel, die im Hintergrund arbeiten und sofort entlasten.
Personal fehlt, und die Erfahrenen gehen bald
Im Innendienst, Einkauf und Lager fehlen Leute. Die erfahrenen Mitarbeitenden gehen in Rente, Nachwuchs ist kaum zu finden. Wer da ist, verbringt seine Zeit mit Routineeingaben statt mit Kundenbetreuung und Verhandlungen.
Jede Bestellung wandert durch vier Hände
Bestellungen kommen per E-Mail, Fax, Telefon und Webshop. Jede wird manuell erfasst, geprüft und ins ERP getippt. Vier bis acht Minuten pro Auftrag, bei 50+ Aufträgen am Tag. Das sind Hunderte Stunden im Jahr, und jede Eingabe ein Fehlerrisiko.
Volle Regale, trotzdem Fehlmengen
20 bis 30 Prozent des Umsatzes liegen unnötig im Lager, und gleichzeitig können Sie bei Kernartikeln nicht liefern. Die ERP-Disposition reagiert auf Vergangenheit, aber sie erkennt keine saisonalen Muster oder Trends. Das kostet Kapital und Kundennähe.
Was bringt mir das unterm Strich?
Vier Bereiche, in denen KI im Fachgroßhandel sofort entlastet
Praxiserprobte Lösungen für Auftragserfassung, Disposition, Rechnungsverarbeitung und ERP-Integration. Keine Theorie, sondern Ergebnisse, die in Ihrer Branche bereits laufen.
Auftragserfassung automatisieren
E-Mails, PDFs und EDI-Nachrichten werden automatisch erkannt, Positionen extrahiert und ins ERP übertragen. Der Innendienst prüft nur Ausnahmen, statt jede Bestellung einzeln einzutippen. Das Ergebnis: 40 % weniger Routinearbeit, sofort messbar.
Disposition mit Prognose statt Bauchgefühl
KI-gestützte Nachfrageprognose erkennt saisonale Muster auf Artikelebene und generiert automatische Bestellvorschläge. Disponenten sehen nur die Ausnahmen. Weniger gebundenes Kapital im Lager, bessere Lieferfähigkeit für Ihre Kunden.
Rechnungsverarbeitung beschleunigen
Eingangsrechnungen als PDF, ZUGFeRD oder XRechnung werden per KI-OCR ausgelesen, mit Bestellungen abgeglichen und direkt ins ERP gebucht. Die E-Rechnungspflicht ist damit abgedeckt, und Ihr Rechnungsteam gewinnt Stunden pro Woche zurück.
Preispflege und Lieferantenabgleich
Automatische Preispflege auf Basis von Einkaufspreisänderungen und Margenregeln, direkt im ERP. Lieferanten-Konditionsblätter werden ausgelesen und abgeglichen. Keine Excel-Listen mehr, die jemand pflegen muss.
Warum Conveso
Kein Konzernapparat, kein Standardprodukt, dafür Ergebnisse in Ihrer Branche
DSGVO-konform
Alle Daten bleiben in Deutschland. Kein US-Cloud-Risiko. Hosting und Betrieb nach deutschen Standards.
Ergebnis in 6 Wochen
Erste produktive Pilotphase in sechs bis acht Wochen. Kein monatelanges Beratungsprojekt vorab.
In Ihrer Branche erprobt
Praxiserfahrung in SHK, Elektro, Technischem Handel und MRO. Wir kennen die Prozesse und die Systeme.
Klare ROI-Rechnung
Jedes Projekt mit klarer ROI-Rechnung. Sie wissen vor dem Start, was es bringt. Amortisation typisch unter 18 Monaten.
Passt das für uns?
Für wen KI-Automatisierung im Fachgroßhandel den größten Hebel hat
Nicht jeder Großhändler braucht KI. Aber wenn Sie sich hier wiedererkennen, lohnt sich ein Gespräch.
Fachgroßhandel, 150–350 Mitarbeitende
SHK, Elektro, Werkzeug, MRO oder Technischer Handel. Vollsortimenter mit breitem Artikelstamm und regionalem Kundenstamm.
ERP vorhanden, Digitalisierungslücken drumherum
Ihr ERP läuft. Aber daneben gibt es Excel-Listen, E-Mail-Prozesse und manuelle Eingaben. Genau dort docken wir an, ohne etwas zu ersetzen.
Geschäftsführer, der Ergebnisse in 6 Wochen will
Sie suchen keinen mehrjährigen Beratervertrag, sondern eine Testphase mit klarem Ergebnis. Pragmatisch, messbar und ohne Risiko für das Tagesgeschäft.
50+ Bestellungen am Tag, wachsender Druck
Das Auftragsvolumen steigt, die Mannschaft wird nicht größer. Jede Minute, die Sie im Innendienst und in der Disposition sparen, zählt.
So gehen wir vor
Vom Erstgespräch zur laufenden Lösung, praxiserprobt und planbar
Kein Projekt ohne Verständnis Ihres Tagesgeschäfts. Wir starten mit Ihren Engpässen, nicht mit einem Produktkatalog.
Engpässe identifizieren
1–2 GesprächeIn einem kurzen Gespräch klären wir, wo der größte Hebel liegt. Welche Prozesse binden die meiste Zeit? Wo entstehen Fehler? Was würde sofort entlasten? Kein langes Audit, sondern fokussierte Analyse mit den richtigen Personen.
Pilotlösung entwickeln
6–8 WochenWir bauen eine maßgeschneiderte Lösung für den identifizierten Engpass. Keine White-Label-Software, kein SAP-Addon. Die Lösung passt sich Ihren Prozessen an, nicht umgekehrt. Die Testphase zeigt Ergebnisse, bevor Sie sich festlegen.
An Ihr ERP andocken
2–4 WochenIntegration per REST API, Datenbankzugriff oder bestehende ERP-Schnittstellen. Parallelbetrieb und ausführliche Tests, bevor die Lösung produktiv geht. Kein Blindflug, kein Systemwechsel.
Läuft im Hintergrund
LaufendNach dem Go-live messen wir die Ergebnisse gemeinsam. Was spart die Lösung wirklich? Wo lohnt sich der nächste Schritt? Kein einmaliges Projekt, sondern eine Partnerschaft, die mitwächst.
Stimmen aus dem Fachgroßhandel
Was Geschäftsführer und Einkaufsleiter nach der Einführung sagen
„Die Auftragserfassung läuft jetzt im Hintergrund. Mein Innendienst hat endlich Zeit für das, wofür wir ihn eigentlich brauchen: Kundennähe.“
Geschäftsführer
SHK-Fachgroßhandel, NRW
„Unsere Kapitalbindung im Lager ist um über 20 Prozent gesunken, messbar ab dem ersten Quartal. Gleichzeitig hat sich die Lieferfähigkeit verbessert.“
Kaufmännischer Leiter
Elektro-Großhandel, Bayern
„Kein Konzernberater, der erst mal sechs Monate analysiert. Die haben unsere Branche verstanden und in acht Wochen geliefert.“
Prokuristin
Technischer Großhandel, Hessen
Häufige Fragen
Was Geschäftsführer und Einkaufsleiter uns zuerst fragen
Die Investition hängt vom Umfang ab. Ein fokussiertes Modul, etwa automatische Auftragserfassung, startet im niedrigen fünfstelligen Bereich. Komplexere Lösungen mit mehreren integrierten Prozessen bewegen sich zwischen 40.000 und 120.000 Euro. Bei 50+ manuell erfassten Bestellungen pro Tag amortisiert sich die Lösung in sechs bis achtzehn Monaten.
Typische Hebel: Auftragsbearbeitung mit vier bis acht Minuten Zeitersparnis pro Auftrag bei 50 Aufträgen täglich entspricht 200 bis 400 Stunden pro Jahr. Rechnungsautomatisierung mit bis zu 90 % weniger manuellem Aufwand. Bestandsoptimierung mit 15 bis 25 % weniger Kapitalbindung im Lager. Amortisationszeiten unter zwei Jahren sind realistisch.
Für ein fokussiertes Modul rechnen wir mit acht bis zwölf Wochen bis zum Go-live. Komplexere Lösungen mit mehreren Bereichen benötigen vier bis sechs Monate. Wir arbeiten iterativ: die erste Version ist schnell produktiv, spätere Iterationen erweitern den Funktionsumfang ohne Betriebsunterbrechung.
KI-gestützte Disposition analysiert historische Verkaufsdaten, erkennt saisonale Muster und berechnet Bedarfsprognosen auf Artikelebene. Das System generiert automatische Bestellvorschläge mit Mengenempfehlung und Bestellzeitpunkt. Disponenten erhalten eine Ausnahmeliste für Artikel mit unsicherer Prognose, statt jeden Artikel manuell zu prüfen.
Ja, das ist unser Standardvorgehen. Wir integrieren per REST API, direktem Datenbankzugriff oder bestehenden ERP-Schnittstellen. Wir haben Erfahrung mit Microsoft Dynamics, Sage, proAlpha, Oxaion und weiteren Systemen. Ein Systemwechsel ist nicht notwendig.
Im Großhandel mit spezifischen Geschäftsmodellen, besonderen Preisstrukturen oder breitem SKU-Sortiment stoßen Standardlösungen regelmäßig an Grenzen. Individuelle Entwicklung passt sich Ihren Prozessen an und lässt sich präzise auf Ihr ERP abstimmen, ohne teure Anpassungen, die sich Ihrem Einfluss entziehen.
Der nächste Schritt
Lassen Sie uns klären, wo der größte Hebel liegt
In einem kurzen Gespräch schauen wir gemeinsam auf Ihre Engpässe: Auftragserfassung, Disposition, Rechnungsverarbeitung. Kein Verkaufsgespräch, sondern eine ehrliche Einschätzung, ob und wo KI-Automatisierung in Ihrem Fachgroßhandel den größten Hebel hat.
Geschäftsführer
„Ergebnis in 6 Wochen sehen“
CFO / kfm. Leitung
„Wissen, was es spart“
Einkauf / Disposition
„40 % weniger Routine“
IT-Leitung
„Dockt an Ihr ERP an“