Mit weniger Leuten mehr schaffen. KI-Automatisierung für den Großhandel

Im Fachgroßhandel entscheiden Lieferfähigkeit und Schnelligkeit. Wenn gleichzeitig Personal fehlt und das Tagesgeschäft nicht warten kann, brauchen Sie Entlastung, die sofort messbar ist, keine Zukunftsversprechen. Praxiserprobte KI-Lösungen docken an Ihr bestehendes ERP an, ohne etwas zu ersetzen.

36 %
der Unternehmen nutzen bereits KI (2025)
bis 90 %
weniger Routineaufwand bei Rechnungen
6 Wochen
bis zum ersten messbaren Ergebnis
DSGVO-konform, Hosting in DeutschlandDockt an Ihr ERP an, kein SystemwechselPraxiserprobt in SHK & Technischem HandelMittelstands-DNA statt Konzernapparat

Drei Engpässe, die den Fachgroßhandel heute ausbremsen

Keiner dieser Engpässe löst sich durch ein ERP-Update oder eine neue Stellenanzeige. Sie brauchen Hebel, die im Hintergrund arbeiten und sofort entlasten.

Personal fehlt, und die Erfahrenen gehen bald

Im Innendienst, Einkauf und Lager fehlen Leute. Die erfahrenen Mitarbeitenden gehen in Rente, Nachwuchs ist kaum zu finden. Wer da ist, verbringt seine Zeit mit Routineeingaben statt mit Kundenbetreuung und Verhandlungen.

Jede Bestellung wandert durch vier Hände

Bestellungen kommen per E-Mail, Fax, Telefon und Webshop. Jede wird manuell erfasst, geprüft und ins ERP getippt. Vier bis acht Minuten pro Auftrag, bei 50+ Aufträgen am Tag. Das sind Hunderte Stunden im Jahr, und jede Eingabe ein Fehlerrisiko.

Volle Regale, trotzdem Fehlmengen

20 bis 30 Prozent des Umsatzes liegen unnötig im Lager, und gleichzeitig können Sie bei Kernartikeln nicht liefern. Die ERP-Disposition reagiert auf Vergangenheit, aber sie erkennt keine saisonalen Muster oder Trends. Das kostet Kapital und Kundennähe.

Vier Bereiche, in denen KI im Fachgroßhandel sofort entlastet

Praxiserprobte Lösungen für Auftragserfassung, Disposition, Rechnungsverarbeitung und ERP-Integration. Keine Theorie, sondern Ergebnisse, die in Ihrer Branche bereits laufen.

01

Auftragserfassung automatisieren

bis 80 % weniger Routine

E-Mails, PDFs und EDI-Nachrichten werden automatisch erkannt, Positionen extrahiert und ins ERP übertragen. Der Innendienst prüft nur Ausnahmen, statt jede Bestellung einzeln einzutippen. Das Ergebnis: 40 % weniger Routinearbeit, sofort messbar.

02

Disposition mit Prognose statt Bauchgefühl

20–30 % weniger Kapitalbindung

KI-gestützte Nachfrageprognose erkennt saisonale Muster auf Artikelebene und generiert automatische Bestellvorschläge. Disponenten sehen nur die Ausnahmen. Weniger gebundenes Kapital im Lager, bessere Lieferfähigkeit für Ihre Kunden.

03

Rechnungsverarbeitung beschleunigen

bis 90 % weniger manueller Aufwand

Eingangsrechnungen als PDF, ZUGFeRD oder XRechnung werden per KI-OCR ausgelesen, mit Bestellungen abgeglichen und direkt ins ERP gebucht. Die E-Rechnungspflicht ist damit abgedeckt, und Ihr Rechnungsteam gewinnt Stunden pro Woche zurück.

04

Preispflege und Lieferantenabgleich

Läuft im Hintergrund

Automatische Preispflege auf Basis von Einkaufspreisänderungen und Margenregeln, direkt im ERP. Lieferanten-Konditionsblätter werden ausgelesen und abgeglichen. Keine Excel-Listen mehr, die jemand pflegen muss.

Kein Konzernapparat, kein Standardprodukt, dafür Ergebnisse in Ihrer Branche

DSGVO-konform

Alle Daten bleiben in Deutschland. Kein US-Cloud-Risiko. Hosting und Betrieb nach deutschen Standards.

Ergebnis in 6 Wochen

Erste produktive Pilotphase in sechs bis acht Wochen. Kein monatelanges Beratungsprojekt vorab.

In Ihrer Branche erprobt

Praxiserfahrung in SHK, Elektro, Technischem Handel und MRO. Wir kennen die Prozesse und die Systeme.

Klare ROI-Rechnung

Jedes Projekt mit klarer ROI-Rechnung. Sie wissen vor dem Start, was es bringt. Amortisation typisch unter 18 Monaten.

Für wen KI-Automatisierung im Fachgroßhandel den größten Hebel hat

Nicht jeder Großhändler braucht KI. Aber wenn Sie sich hier wiedererkennen, lohnt sich ein Gespräch.

01

Fachgroßhandel, 150–350 Mitarbeitende

SHK, Elektro, Werkzeug, MRO oder Technischer Handel. Vollsortimenter mit breitem Artikelstamm und regionalem Kundenstamm.

02

ERP vorhanden, Digitalisierungslücken drumherum

Ihr ERP läuft. Aber daneben gibt es Excel-Listen, E-Mail-Prozesse und manuelle Eingaben. Genau dort docken wir an, ohne etwas zu ersetzen.

03

Geschäftsführer, der Ergebnisse in 6 Wochen will

Sie suchen keinen mehrjährigen Beratervertrag, sondern eine Testphase mit klarem Ergebnis. Pragmatisch, messbar und ohne Risiko für das Tagesgeschäft.

04

50+ Bestellungen am Tag, wachsender Druck

Das Auftragsvolumen steigt, die Mannschaft wird nicht größer. Jede Minute, die Sie im Innendienst und in der Disposition sparen, zählt.

Vom Erstgespräch zur laufenden Lösung, praxiserprobt und planbar

Kein Projekt ohne Verständnis Ihres Tagesgeschäfts. Wir starten mit Ihren Engpässen, nicht mit einem Produktkatalog.

1

Engpässe identifizieren

1–2 Gespräche

In einem kurzen Gespräch klären wir, wo der größte Hebel liegt. Welche Prozesse binden die meiste Zeit? Wo entstehen Fehler? Was würde sofort entlasten? Kein langes Audit, sondern fokussierte Analyse mit den richtigen Personen.

2

Pilotlösung entwickeln

6–8 Wochen

Wir bauen eine maßgeschneiderte Lösung für den identifizierten Engpass. Keine White-Label-Software, kein SAP-Addon. Die Lösung passt sich Ihren Prozessen an, nicht umgekehrt. Die Testphase zeigt Ergebnisse, bevor Sie sich festlegen.

3

An Ihr ERP andocken

2–4 Wochen

Integration per REST API, Datenbankzugriff oder bestehende ERP-Schnittstellen. Parallelbetrieb und ausführliche Tests, bevor die Lösung produktiv geht. Kein Blindflug, kein Systemwechsel.

4

Läuft im Hintergrund

Laufend

Nach dem Go-live messen wir die Ergebnisse gemeinsam. Was spart die Lösung wirklich? Wo lohnt sich der nächste Schritt? Kein einmaliges Projekt, sondern eine Partnerschaft, die mitwächst.

Was Geschäftsführer und Einkaufsleiter nach der Einführung sagen

Die Auftragserfassung läuft jetzt im Hintergrund. Mein Innendienst hat endlich Zeit für das, wofür wir ihn eigentlich brauchen: Kundennähe.

Geschäftsführer

SHK-Fachgroßhandel, NRW

Unsere Kapitalbindung im Lager ist um über 20 Prozent gesunken, messbar ab dem ersten Quartal. Gleichzeitig hat sich die Lieferfähigkeit verbessert.

Kaufmännischer Leiter

Elektro-Großhandel, Bayern

Kein Konzernberater, der erst mal sechs Monate analysiert. Die haben unsere Branche verstanden und in acht Wochen geliefert.

Prokuristin

Technischer Großhandel, Hessen

Was Geschäftsführer und Einkaufsleiter uns zuerst fragen

Die Investition hängt vom Umfang ab. Ein fokussiertes Modul, etwa automatische Auftragserfassung, startet im niedrigen fünfstelligen Bereich. Komplexere Lösungen mit mehreren integrierten Prozessen bewegen sich zwischen 40.000 und 120.000 Euro. Bei 50+ manuell erfassten Bestellungen pro Tag amortisiert sich die Lösung in sechs bis achtzehn Monaten.

Typische Hebel: Auftragsbearbeitung mit vier bis acht Minuten Zeitersparnis pro Auftrag bei 50 Aufträgen täglich entspricht 200 bis 400 Stunden pro Jahr. Rechnungsautomatisierung mit bis zu 90 % weniger manuellem Aufwand. Bestandsoptimierung mit 15 bis 25 % weniger Kapitalbindung im Lager. Amortisationszeiten unter zwei Jahren sind realistisch.

Für ein fokussiertes Modul rechnen wir mit acht bis zwölf Wochen bis zum Go-live. Komplexere Lösungen mit mehreren Bereichen benötigen vier bis sechs Monate. Wir arbeiten iterativ: die erste Version ist schnell produktiv, spätere Iterationen erweitern den Funktionsumfang ohne Betriebsunterbrechung.

KI-gestützte Disposition analysiert historische Verkaufsdaten, erkennt saisonale Muster und berechnet Bedarfsprognosen auf Artikelebene. Das System generiert automatische Bestellvorschläge mit Mengenempfehlung und Bestellzeitpunkt. Disponenten erhalten eine Ausnahmeliste für Artikel mit unsicherer Prognose, statt jeden Artikel manuell zu prüfen.

Ja, das ist unser Standardvorgehen. Wir integrieren per REST API, direktem Datenbankzugriff oder bestehenden ERP-Schnittstellen. Wir haben Erfahrung mit Microsoft Dynamics, Sage, proAlpha, Oxaion und weiteren Systemen. Ein Systemwechsel ist nicht notwendig.

Im Großhandel mit spezifischen Geschäftsmodellen, besonderen Preisstrukturen oder breitem SKU-Sortiment stoßen Standardlösungen regelmäßig an Grenzen. Individuelle Entwicklung passt sich Ihren Prozessen an und lässt sich präzise auf Ihr ERP abstimmen, ohne teure Anpassungen, die sich Ihrem Einfluss entziehen.

Lassen Sie uns klären, wo der größte Hebel liegt

In einem kurzen Gespräch schauen wir gemeinsam auf Ihre Engpässe: Auftragserfassung, Disposition, Rechnungsverarbeitung. Kein Verkaufsgespräch, sondern eine ehrliche Einschätzung, ob und wo KI-Automatisierung in Ihrem Fachgroßhandel den größten Hebel hat.