Für Geschäftsführer und Inhaber im Fachgroßhandel

Mehr Geschäft bewältigen, ohne jede neue Aufgabe mit Personal zu lösen.

Wenn erfahrene Mitarbeiter fehlen, Aufträge kleinteiliger werden und der Bestand trotzdem stimmen muss, reicht eine neue Software allein nicht. Sie brauchen Abläufe, die Ihrer Mannschaft Arbeit abnehmen und sich mit den Zahlen des Betriebs rechnen.
Zwei Personen betrachten einen zusammenhängenden Warenfluss im Fachgroßhandel
Die ganze Kette im Blick: vom Bestand über die Bearbeitung bis zum Kunden.
Ihre Warenwirtschaft bleibt maßgeblich. Fachliche Entscheidungen bleiben bei Ihren Mitarbeitern. Die Rechnung basiert auf Ihren Fallzahlen und Kosten.

Kapazität

Mehr Vorgänge mit der vorhandenen Mannschaft bewältigen

Marge

Routinekosten und vermeidbare Fehler im Griff behalten

Lieferfähigkeit

Bestand und Kundenversprechen gemeinsam steuern

Drei Engpässe landen am Ende immer bei der Geschäftsführung.

Sie zeigen sich an verschiedenen Stellen. Gemeinsam ist ihnen, dass sie Wachstum bremsen und gute Leute mit Arbeit beschäftigen, für die eigentlich kein Fachwissen nötig wäre.

01

Erfahrung verlässt den Betrieb

Wenn langjährige Mitarbeiter ausscheiden, gehen oft auch Preiswissen, Kundenbesonderheiten und gewachsene Abläufe verloren. Dieses Wissen muss in verlässliche Regeln überführt werden, bevor es fehlt.

02

Mehr Varianten, Kanäle und Rückfragen

E-Mail, Telefon, Portal, EDI und individuelle Kundenwünsche laufen parallel. Das erhöht den Abstimmungsaufwand, obwohl der Auftrag am Ende immer in derselben Warenwirtschaft landen muss.

03

Bestand bindet Geld und schützt zugleich den Umsatz

Zu viel Ware belastet die Finanzierung. Zu wenig Ware kostet Lieferfähigkeit. Eine gute Entscheidung betrachtet deshalb Reichweite, Fehlmengen und Marge gemeinsam.

Worüber Sie vor einer Investition Klarheit brauchen.

Nicht jede Automatisierung ist wirtschaftlich. Vier Fragen zeigen, ob ein Vorhaben zu Ihrem Betrieb, Ihrer Mannschaft und Ihrer Strategie passt.

Entlastung

Welche Arbeit fällt tatsächlich weg?

Wir betrachten nicht nur Minuten pro Vorgang. Entscheidend ist, ob im Tagesgeschäft spürbar Kapazität frei wird und wofür diese Kapazität eingesetzt werden kann.

Wirtschaftlichkeit

Wann rechnet sich der Schritt?

Fallvolumen, Vollkosten, Investition und laufende Kosten gehören in eine gemeinsame Rechnung. Annahmen bleiben sichtbar, damit Sie Varianten vergleichen können.

Betrieb

Passt die Lösung zur bestehenden Landschaft?

Die Warenwirtschaft bleibt führend. Schnittstellen, Zuständigkeiten und der Umgang mit Störungen müssen zur Größe und Arbeitsweise Ihres Unternehmens passen.

Mannschaft

Was ändert sich für die Menschen?

Routinen werden kürzer, Ausnahmen bleiben sichtbar und Entscheidungen behalten einen klaren Verantwortlichen. Das schafft Akzeptanz und schützt wertvolles Erfahrungswissen.

Vom Engpass zu einer Entscheidung, die Sie vertreten können.

Wir beginnen mit dem Geschäft, nicht mit einer Produktvorführung. Erst wenn Nutzen, Aufwand und Verantwortung zusammenpassen, wird aus einer Idee ein Vorhaben.

01

Unternehmerische Lage klären

Wo fehlen Kapazität, Lieferfähigkeit oder Marge? Wir setzen den Prozess in den Zusammenhang Ihrer Ziele.

02

Tagesgeschäft verstehen

Die betroffenen Mitarbeiter zeigen uns reale Vorgänge, Sonderfälle und Übergaben zwischen Abteilungen.

03

Mit eigenen Zahlen rechnen

Fallmengen, Bearbeitungszeiten, Kosten und laufender Aufwand ergeben eine nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage.

04

Ersten Schritt festlegen

Umfang, Zuständigkeiten und erwartete Wirkung werden so gefasst, dass der Betrieb handlungsfähig bleibt.

Automatisierung ist nur sinnvoll, wenn sie im Tagesgeschäft spürbar entlastet.

Die beste Lösung ist nicht die mit den meisten Funktionen. Es ist die, die zu Ihrer Warenwirtschaft passt, von der Mannschaft angenommen wird und eine klare wirtschaftliche Wirkung hat.

Was in Ihrer Rolle zuerst geklärt werden muss.

Mit einem Vorgang, der häufig vorkommt und Ihre Mannschaft jeden Tag Zeit kostet. Das kann die Auftragserfassung, die Rechnungsverarbeitung oder die Preispflege sein. Entscheidend ist, dass der erste Schritt für das Geschäft wichtig und klar abgegrenzt ist.

Sobald Bearbeitungszeit, Fallvolumen und Vollkosten aus Ihrem Betrieb vorliegen, lässt sich eine belastbare Rechnung aufstellen. Nach der Einführung werden dieselben Werte erneut betrachtet. So sehen Sie, ob die erwartete Entlastung im Alltag tatsächlich ankommt.

In der Regel nicht. Die bestehende Warenwirtschaft bleibt das führende System. Welche Daten gelesen oder geschrieben werden können, hängt von Ihren Schnittstellen und den gewünschten Abläufen ab.

Indem die betroffenen Kollegen früh beschreiben, wo Zeit verloren geht und welche Sonderfälle wirklich vorkommen. Gute Automatisierung nimmt Routine aus dem Arbeitstag. Erfahrung, Kundenkenntnis und Verantwortung bleiben bei Ihrer Mannschaft.

Vor dem Start wird festgelegt, wer bei Änderungen, Störungen und fachlichen Rückfragen zuständig ist. Conveso kann Betrieb und Weiterentwicklung übernehmen oder mit Ihrer IT und den Fachbereichen zusammenarbeiten.

Lassen Sie uns über den Engpass sprechen, der Sie wirklich Geld kostet.

In einem ersten Gespräch ordnen wir ein, wo Automatisierung in Ihrem Betrieb sinnvoll ist und welche Zahlen Sie für eine Entscheidung brauchen.