Für Geschäftsführer im Fachgroßhandel
Routinearbeit gezielt prüfen. Mit kontrolliertem Pilotbetrieb.
Personal fehlt, das Auftragsvolumen steigt, und die Erfahrenen gehen bald in Rente. Als Geschäftsführer brauchen Sie Entlastung, die nachvollziehbar messbar ist und die Mannschaft mitnimmt. Keine pauschalen Zukunftsversprechen, sondern ein ausgewertetes Pilotprojekt nach 14 Tagen.
Was Sie als GF nachts beschäftigt
Drei Themen, die auf Ihrem Schreibtisch landen
Das Tagesgeschäft muss laufen. Aber diese drei Engpässe lassen sich weder mit einem ERP-Update noch mit einer Stellenanzeige lösen.
Die Erfahrenen gehen, die Jungen kommen nicht
Ihre besten Leute im Innendienst und in der Disposition gehen in Rente. Nachwuchs für den technischen Großhandel ist kaum zu finden. Was 30 Jahre Erfahrung aufgebaut hat, lässt sich nicht durch eine Stellenanzeige ersetzen.
Das Auftragsvolumen steigt, die Mannschaft nicht
Bestellungen kommen per Fax, E-Mail, Telefon und Webshop. Werden sie einzeln übertragen, bindet jeder Auftrag Arbeitszeit. Bei hohem Volumen geraten Rückfragen und Kundenbetreuung ins Hintertreffen.
Volle Regale, trotzdem Fehlmengen
Bestände binden Kapital, während einzelne Kernartikel trotzdem fehlen können. Ohne nachvollziehbare Datenbasis reagiert die Disposition auf Vergangenheitswerte und Ausnahmen bleiben schwer einzuordnen.
Was bringt mir das unterm Strich?
Vier Punkte, die Sie als Geschäftsführer prüfen können
Keine fremden Durchschnittswerte, sondern Messpunkte aus Ihrem Betrieb. Mit dokumentierter Ausgangslage und nachvollziehbarer Rechnung, bevor Sie sich entscheiden.
Entlastung im Innendienst prüfen
Aufträge aus E-Mail, Fax und EDI werden als ERP-Entwurf vorbereitet. Ihr Innendienst prüft Ausnahmen. Vorher und nachher werden Bearbeitungszeit, Korrekturen und Rückfragen verglichen.
Kapitalbindung und Lieferfähigkeit bewerten
Bestellvorschläge machen Datenbasis und Abweichungen sichtbar. Ihre Disponenten prüfen die Ausnahmen. Die Wirkung wird an Ihren Beständen und Ihrer Lieferfähigkeit gemessen.
Konkreter Prozess statt Großprojekt
Ein konkreter Prozess, echte Daten und vorab festgelegte Messpunkte. Nach 14 Tagen sehen Sie, was funktioniert, welche Ausnahmen bleiben und ob sich der nächste Schritt lohnt.
Kontrollierter Test vor dem Produktivbetrieb
Testumgebung, Berechtigungen, nötige Änderungen und Rückfallweg werden vor dem Pilot mit Ihrer IT festgelegt. Der produktive Einsatz folgt erst nach fachlicher Freigabe.
Entscheidungshilfe
Passt KI-Automatisierung zu Ihrem Unternehmen?
Nicht jeder Großhändler braucht KI. Aber wenn Sie sich hier wiedererkennen, lohnt sich ein Gespräch.
Mehrere beteiligte Fachbereiche
Fachgroßhandel mit klaren Verantwortlichkeiten in Innendienst, Einkauf, Logistik und IT.
ERP vorhanden, Lücken drumherum
Ihr ERP läuft, aber daneben gibt es Excel-Listen und manuelle Eingaben. Genau dort setzen wir an.
Wiederkehrendes Bestellvolumen
Das tatsächliche Fallvolumen und die Bearbeitungszeit werden vor dem Pilot als Ausgangswert dokumentiert.
Messweg vor Ausbau
Sie suchen eine klar abgegrenzte Testphase. Ausgangswert, Messpunkte, Ausnahmen und Freigaben werden vorab dokumentiert.
So gehen wir vor
Vom Erstgespräch zur laufenden Lösung
Kein Projekt ohne Verständnis Ihres Tagesgeschäfts. Wir starten mit Ihren Engpässen, nicht mit einem Produktkatalog.
Gespräch
20 Minuten, unverbindlich. Wir klären, wo der größte Hebel liegt und ob sich ein Pilotprojekt lohnt.
Analyse
Strukturierte Analyse des Engpasses. Auftragserfassung, Disposition, Rechnungsverarbeitung. Mit ROI-Rechnung.
Pilotphase
Ein konkreter Prozess wird im Parallelbetrieb mit echten Daten getestet. Sie sehen Messwerte, Korrekturen und offene Ausnahmen.
Ausbau
Was funktioniert, wird ausgerollt. Auf weitere Prozesse, Standorte oder Niederlassungen.
Nachweis statt anonymer Kundenstimme
Ihr eigener Prozess liefert die Entscheidungsgrundlage
Wir verwenden keine erfundenen Namen oder anonymen Zitate als Beleg. Im Pilotprojekt dokumentieren wir Ausgangswert, Testumfang, Ausnahmen und Ergebnis gemeinsam mit Ihrem Fachteam. So können Sie die Entscheidung anhand Ihrer eigenen Daten treffen.
Häufige Fragen
Was Geschäftsführer uns als Erstes fragen
Nach 14 Tagen werten wir das klar abgegrenzte Pilotprojekt mit Ihren echten Daten aus. Gemeinsam vergleichen wir Bearbeitungszeit, manuelle Eingriffe und Korrekturen mit dem dokumentierten Ausgangswert. So entsteht ein prüfbares Ergebnis statt eines pauschalen Versprechens.
Kosten und Wirtschaftlichkeit hängen von Prozess, Belegvolumen und Schnittstellen ab. Vor dem Start erhalten Sie eine Rechnung auf Basis Ihrer Bearbeitungszeiten, Fallzahlen und internen Kosten. Annahmen und Messweg werden offengelegt, damit Sie die Entscheidung nachvollziehen können.
Das lässt sich erst nach dem Schnittstellencheck belastbar beantworten. Verfügbare Zugänge, nötige Änderungen, Testbetrieb und Rückfallweg werden vor dem Pilot mit Ihrer IT dokumentiert.
Wir beziehen die zuständigen Mitarbeitenden in Prüfregeln, Ausnahmen und Freigaben ein. Ihre erfahrenen Leute bleiben die Experten. Im 14-Tage-Pilotprojekt wird sichtbar, welche Schritte das Team entlasten und wo weiterhin eine fachliche Entscheidung nötig ist.
Nein. Nach dem Go-live begleiten wir den Betrieb mit Live-Monitoring und quartalsweiser Optimierung. Sie haben einen festen Ansprechpartner, kein anonymes Ticket-System. Und wenn der nächste Prozess dran ist, erweitern wir gemeinsam.
Unverbindliches Gespräch
20 Minuten, die sich lohnen
In einem kurzen Gespräch schauen wir gemeinsam auf Ihre Engpässe. Kein Verkaufsgespräch, sondern eine ehrliche Einschätzung, ob und wo KI-Automatisierung in Ihrem Fachgroßhandel den größten Hebel hat.