Disposition
Disposition mit KI statt Bauchgefühl
Nachfrageprognosen auf Artikelebene, automatische Bestellvorschläge und Fehlmengen-Alarme. Weniger Kapitalbindung im Lager bei gleichbleibender Lieferfähigkeit. Die KI analysiert Ihre Bewegungsdaten und erkennt Muster, die kein Disponent im Kopf behalten kann.
Herausforderung
Warum manuelle Disposition an ihre Grenzen stößt
Im Fachgroßhandel mit 20.000 bis 80.000 Artikeln kann kein Disponent jeden Bestand im Kopf haben. Die Folge: zu viel von dem, was nicht läuft, zu wenig von dem, was gebraucht wird.
Überbestand bindet Kapital
Sicherheitsdenken führt zu überhöhten Beständen. Kapital, das im Regal liegt statt zu arbeiten. Bei 30.000 Artikeln summieren sich kleine Überbestände zu sechsstelligen Beträgen.
Fehlmengen kosten Kunden
Wenn der Handwerker seine Ware nicht bekommt, bestellt er beim Wettbewerber. Fehlteile sind nicht nur verlorene Aufträge, sondern gefährdete Kundenbeziehungen.
Saisonmuster und Trends werden zu spät erkannt
Manuelle Disposition reagiert auf die Vergangenheit. Saisonale Schwankungen, Baukonjunktur und Lieferengpässe erfordern vorausschauende Planung, die über Excel hinausgeht.
Lösung
So arbeitet KI-gestützte Disposition
Die KI analysiert Ihre historischen Bewegungsdaten, erkennt Nachfragemuster und erstellt automatische Bestellvorschläge. Ihr Disponent entscheidet, die KI bereitet vor.
Nachfrageprognose pro Artikel
Für jeden Artikel eine individuelle Bedarfsprognose auf Basis Ihrer Verkaufshistorie, saisonaler Muster und aktueller Trends. Nicht Durchschnitt, sondern Vorhersage.
Automatische Bestellvorschläge
Die KI erstellt tägliche Bestellvorschläge mit optimalen Mengen und Zeitpunkten. Ihr Disponent prüft und gibt frei. Keine Position wird vergessen.
Fehlmengen-Alarme
Bevor ein Artikel ausgeht, schlägt das System Alarm. Frühzeitig genug, um nachzubestellen, bevor der erste Kunde betroffen ist.
Kapitalbindung senken
Weniger Sicherheitsbestand, mehr Verfügbarkeit. Die KI findet für jeden Artikel die Balance zwischen Lieferfähigkeit und Lagerwert.
Kennzahlen
Was Sie erwarten können
weniger Kapitalbindung im Lager
Lieferfähigkeit trotz reduzierter Bestände
Fehlmengen-Alarme vor Kundenauswirkung
bis zur produktiven Nutzung
Ablauf
In drei Schritten zur KI-gestützten Disposition
Wir starten mit Ihren Bewegungsdaten und liefern erste Prognosen in wenigen Wochen.
Datenanalyse und Muster erkennen
Wir importieren Ihre Artikelbewegungen der letzten 24 Monate und identifizieren Saisonmuster, Trends und Ausreißer. Das ist die Basis für alle Prognosen.
Prognosemodell aufbauen
Die KI erstellt für jede Artikelgruppe ein individuelles Prognosemodell. Im Parallelbetrieb vergleichen wir KI-Vorschläge mit Ihren manuellen Entscheidungen.
Produktiver Einsatz mit Monitoring
Wenn die Prognosequalität stimmt, übernimmt die KI die Bestellvorschläge. Ihr Disponent behält die Kontrolle und gibt frei. Quartalsweise Optimierung der Modelle.
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