Für Logistikleiter im Fachgroßhandel
Logistikkennzahlen mit Ihren eigenen Ausgangswerten prüfen
5:30 Uhr, die erste Schicht beginnt, und ein Fahrer meldet sich krank. Sie kennen das: umplanen, improvisieren, trotzdem pünktlich beim Kunden sein. KI hilft dort, wo es täglich hakt: bei Bestandsgenauigkeit, Kommissionierung und Durchlaufzeit.
Was Ihren Lageralltag ausbremst
Drei Engpässe, die sich nicht mit mehr Personal lösen lassen
Weil es kein Personal gibt. Und weil das Problem nicht am Menschen liegt, sondern an fehlenden Daten und manuellen Abläufen.
Personalausfall trifft sofort die Leistung
Zwei Krankmeldungen, und die Tourenplanung steht Kopf. Im Lager gibt es keinen Puffer. Jeder Ausfall wirkt direkt auf Kommissionierung, Versand und Liefertreue.
Bestandsdifferenzen zwischen System und Regal
Weichen Systembestand und Regalbestand voneinander ab, entstehen Suchaufwand, Rückfragen und mögliche Lieferverzögerungen. Häufigkeit und Ursache werden als Ausgangswert dokumentiert.
Kommissionierfehler kosten Kundenvertrauen
Falscher Artikel, falsche Menge oder falsches Regal können Retouren und Nachlieferungen auslösen. Fehlquote und Nacharbeit werden vor dem Pilot gemessen.
Konkrete Hebel
Vier Bereiche, deren Wirkung Sie in der Logistik messen können
Nicht abstrakt, sondern messbar: Fehlquote, Durchlaufzeit, Bestandsgenauigkeit.
Bestandsaktualität prüfen
Der Pilot dokumentiert, welche Bestandsdaten je Standort verfügbar sind, wie aktuell sie sind und wo Differenzen zur fachlichen Prüfung bleiben.
Kommissionierung optimieren
Artikelreihenfolge, Lagerplatz-Priorisierung und Plausibilitätsprüfung unterstützen die Kommissionierung. Die Wirkung wird mit Ihrer Fehlquote und Ihren Laufwegen verglichen.
Retouren als Entwurf aufbereiten
Retourendaten und Lagerplatzvorschläge werden als prüfbarer Entwurf aufbereitet. Eine ERP-Buchung erfolgt nur nach den vereinbarten Freigaberegeln.
Multi-Standort-Steuerung
Umlagerungsvorschläge und standortübergreifende Verfügbarkeiten werden auf Basis der freigegebenen Datenquellen geprüft und fachlich freigegeben.
Prüfhinweis für die Logistik
Systembestand und Regalbestand müssen gemeinsam geprüft werden.
Bestandsdifferenzen, Suchzeiten, Korrekturen und Nachlieferungen gehören in dieselbe Ausgangsmessung. So wird sichtbar, an welchem Übergabepunkt eine Automatisierung tatsächlich helfen kann.
Häufige Fragen
Was Logistikleiter uns als Erstes fragen
Das klären wir im Schnittstellencheck. Datenquellen, Zugänge, nötige Änderungen, Testbetrieb und Rückfallweg Ihrer konkreten Lagerverwaltung werden vor dem Pilot dokumentiert.
Im Pilot werden Bestandsdifferenzen und mögliche Muster als Prüfhypothesen aufbereitet. Vorschläge für Zählzyklen oder Lagerplätze werden mit Ihrer Bestandsgenauigkeit und den fachlichen Korrekturen verglichen.
Mehrere Standorte können einbezogen werden, wenn Datenquellen und Zugänge geeignet sind. Aktualisierungsrhythmus, Bestandsqualität und Umlagerungsvorschläge werden im Pilot je Standort geprüft; Auslösungen bleiben fachlich freigegeben.
Wir führen die Lösung gemeinsam mit dem Team ein, nicht über ihre Köpfe hinweg. Erfahrene Lagermitarbeiter kennen Sonderfälle, die in keinem System stehen. Diese Fälle fließen in Prüfregeln und Freigaben ein.
Abhängig vom Umfang. Ein fokussiertes Pilotprojekt für den Bestandsabgleich werten wir nach 14 Tagen mit Ihren Ausgangswerten aus. Kosten und nächster Schritt werden vorab transparent festgelegt.
Vor-Ort-Termin
Am besten direkt bei Ihnen im Lager
In 30 Minuten grenzen wir den Prozess, verfügbare Daten und sinnvolle Messpunkte für Ihre Logistik ein.