Logistikkennzahlen mit Ihren eigenen Ausgangswerten prüfen

5:30 Uhr, die erste Schicht beginnt, und ein Fahrer meldet sich krank. Sie kennen das: umplanen, improvisieren, trotzdem pünktlich beim Kunden sein. KI hilft dort, wo es täglich hakt: bei Bestandsgenauigkeit, Kommissionierung und Durchlaufzeit.

Fehlquote
mit Ihrem Ausgangswert vergleichen
Aktualität
je Datenquelle und Lager messen
Durchlaufzeit
je Prozessschritt messen
WMS- und ERP-Zugänge vor dem Pilot prüfenMulti-Standort-fähigEinführung mit dem Team, nicht gegen esPilotauswertung nach 14 Tagen

Drei Engpässe, die sich nicht mit mehr Personal lösen lassen

Weil es kein Personal gibt. Und weil das Problem nicht am Menschen liegt, sondern an fehlenden Daten und manuellen Abläufen.

Personalausfall trifft sofort die Leistung

Zwei Krankmeldungen, und die Tourenplanung steht Kopf. Im Lager gibt es keinen Puffer. Jeder Ausfall wirkt direkt auf Kommissionierung, Versand und Liefertreue.

Bestandsdifferenzen zwischen System und Regal

Weichen Systembestand und Regalbestand voneinander ab, entstehen Suchaufwand, Rückfragen und mögliche Lieferverzögerungen. Häufigkeit und Ursache werden als Ausgangswert dokumentiert.

Kommissionierfehler kosten Kundenvertrauen

Falscher Artikel, falsche Menge oder falsches Regal können Retouren und Nachlieferungen auslösen. Fehlquote und Nacharbeit werden vor dem Pilot gemessen.

Vier Bereiche, deren Wirkung Sie in der Logistik messen können

Nicht abstrakt, sondern messbar: Fehlquote, Durchlaufzeit, Bestandsgenauigkeit.

01

Bestandsaktualität prüfen

Je Lager und Datenquelle

Der Pilot dokumentiert, welche Bestandsdaten je Standort verfügbar sind, wie aktuell sie sind und wo Differenzen zur fachlichen Prüfung bleiben.

02

Kommissionierung optimieren

Fehler und Laufwege nachvollziehbar prüfen

Artikelreihenfolge, Lagerplatz-Priorisierung und Plausibilitätsprüfung unterstützen die Kommissionierung. Die Wirkung wird mit Ihrer Fehlquote und Ihren Laufwegen verglichen.

03

Retouren als Entwurf aufbereiten

Nacharbeit und Wiedereinlagerung messen

Retourendaten und Lagerplatzvorschläge werden als prüfbarer Entwurf aufbereitet. Eine ERP-Buchung erfolgt nur nach den vereinbarten Freigaberegeln.

04

Multi-Standort-Steuerung

Bestand, Umlagerung, Verfügbarkeit

Umlagerungsvorschläge und standortübergreifende Verfügbarkeiten werden auf Basis der freigegebenen Datenquellen geprüft und fachlich freigegeben.

Systembestand und Regalbestand müssen gemeinsam geprüft werden.

Bestandsdifferenzen, Suchzeiten, Korrekturen und Nachlieferungen gehören in dieselbe Ausgangsmessung. So wird sichtbar, an welchem Übergabepunkt eine Automatisierung tatsächlich helfen kann.

Was Logistikleiter uns als Erstes fragen

Das klären wir im Schnittstellencheck. Datenquellen, Zugänge, nötige Änderungen, Testbetrieb und Rückfallweg Ihrer konkreten Lagerverwaltung werden vor dem Pilot dokumentiert.

Im Pilot werden Bestandsdifferenzen und mögliche Muster als Prüfhypothesen aufbereitet. Vorschläge für Zählzyklen oder Lagerplätze werden mit Ihrer Bestandsgenauigkeit und den fachlichen Korrekturen verglichen.

Mehrere Standorte können einbezogen werden, wenn Datenquellen und Zugänge geeignet sind. Aktualisierungsrhythmus, Bestandsqualität und Umlagerungsvorschläge werden im Pilot je Standort geprüft; Auslösungen bleiben fachlich freigegeben.

Wir führen die Lösung gemeinsam mit dem Team ein, nicht über ihre Köpfe hinweg. Erfahrene Lagermitarbeiter kennen Sonderfälle, die in keinem System stehen. Diese Fälle fließen in Prüfregeln und Freigaben ein.

Abhängig vom Umfang. Ein fokussiertes Pilotprojekt für den Bestandsabgleich werten wir nach 14 Tagen mit Ihren Ausgangswerten aus. Kosten und nächster Schritt werden vorab transparent festgelegt.

Am besten direkt bei Ihnen im Lager

In 30 Minuten grenzen wir den Prozess, verfügbare Daten und sinnvolle Messpunkte für Ihre Logistik ein.